60. Geburtstag des ehemaligen Präsidenten

Herzogin Meghan und Prinz Harry nicht zu Barack Obamas Geburtstag eingeladen

Der ehemalige Präsident und der Britische Prinz Harry 2017 zusammen in Toronto

Am 4. August feierte der ehemalige US-Präsident Barack Obama seinen 60. Geburtstag. Die sechste Null feierte der zweifache Vater richtig ausgelassen. Inklusive vieler prominenter Gäste! Doch Herzogin Meghan und Prinz Harry standen nicht auf der Gästeliste.

Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (40), die sogar am selben Tag wie Barack Obama ihren 40. Geburtstag feierte, fehlten bei Barack Obamas Geburtstagsparty. Gerade Meghan soll sich sehr gewünscht haben, zu dieser Party eingeladen zu werden.

Das erklärt Royal-Expertin und Autorin Angela Levin gegenüber „The Sun“. „Mir wurde erzählt, dass Meghan, trotz der Behauptungen, sie habe nicht teilnehmen können, unbedingt der Ehrengast bei Obamas großartiger Feier sein wollte.“

Herzogin Meghan: Auch ohne Corona keine Einladung

Laut Levin wurde die Gästeliste von Barack Obama aufgrund der Corona-Pandemie enorm gekürzt, doch selbst auf der Originalliste soll das Paar nicht erwähnt worden sein. Woran die Zusammenkunft der beiden Geburtstagskinder letzten Endes gescheitert ist, ist nicht offiziell bekannt.

Trotzdem sei es wahrscheinlicher, dass Meghan und Harry nicht eingeladen waren, als dass sie absagten. So sieht das zumindest Royal-Expertin und „Telegraph“-Journalistin Camilla Tominey. Für sie sei auch das Familienverständnis entscheidend gewesen, denn die Obamas sind Familienmenschen.

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Es wird also vermutlich bei einem Paar, das die Familie immer an erste Stelle gesetzt hat, nicht besonders gut angekommen sein, dass Harry und Meghan während ihres Oprah-Interviews im März so offen ihre königlichen Verwandten kritisierten. Das soll auch ein Insider behaupten. Den Obamas soll der Umgang mit der Royal Family nicht gefallen haben.

Diese Theorie bestätigt auch ein Interview, das Baracks Ehefrau Michelle einst „Access Hollywood“ gab: „Wenn ich daran denke, was sie durchmachen, denke ich an die Wichtigkeit von Familie, und ich bete einfach, dass es zu irgendeinem Zeitpunkt Vergebung und Klarheit und Liebe und eine Lösung gibt.“

Aufgrund von Barack Obamas achtjähriger Amtszeit als US-Präsident, kreuzten sich seine Wege häufig mit dem britischen Königshaus. So pflegen die Obamas ein gutes Verhältnis zu der britischen Royal Family, sie trafen viele Familienmitglieder häufig - auch Harry.

Was allerdings für eine Absage der Sussexes sprechen könnte, ist die Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana. Diese ist nämlich gerade mal zwei Monate alt - da kann es auch schon mal sein, dass Meghan nicht an Party denkt - auch wenn Barack Obama höchstpersönlich einlädt.

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