• Herzogin Meghan spricht in einem neuen Interview offen
  • Darin äußert sie sich über das Verbot des Schwangerschaftsabbruchs
  • Sie wird emotional und denkt an ihre Fehlgeburt

Fast ein halbes Jahrhundert gab es eine bundesweite Regelung für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in den USA. Vor wenigen Tagen hat sie der Supreme Curt gekippt. Jetzt äußert sich Herzogin Meghan (40) dazu. In einem Interview, welches am Dienstag in der „Vogue“ erschien, schildert sie ihre Sichtweise und wird emotional.

Herzogin Meghan kritisiert die Entscheidung des Supreme Curts

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, eine Verbindung zu dem zu haben, was in deinem Körper wächst. Was mit unserem Körper passiert, ist zutiefst persönlich, was auch zu Schweigen und Stigmatisierung führen kann, obwohl so viele von uns mit persönlichen Gesundheitskrisen zu kämpfen haben“, erklärt sie und fährt weiter fort.

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„Ich weiß, wie sich eine Fehlgeburt anfühlt, worüber ich öffentlich gesprochen habe. Je mehr wir Gespräche über die Dinge normalisieren, die unser Leben und unseren Körper betreffen, desto mehr Menschen werden verstehen, wie notwendig es ist, Schutzmaßnahmen zu ergreifen“, so Meghan.

Bevor ihre Tochter Lilibet Diana zur Welt kam, erlitt Meghan eine Fehlgeburt und ging mit diesem schweren Schicksalsschlag an die Öffentlichkeit. Im „Vogue“-Interview kritisiert sie die Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofes. Sie und ihr Mann Prinz Harry haben in den letzten Tagen viel über das Thema gesprochen und wie Meghan im „Vogue“-Interview preisgibt, teile er ihre Meinung.