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Herzogin Meghan bricht Royal-Tabu: Das hätte sie früher nicht gemacht

Herzogin Meghan geht in den USA wählen
12. August 2020 - 14:01 Uhr / Tina Männling

Seit Herzogin Meghan mit ihrem Mann Prinz Harry in die USA gezogen ist, kehrte sie schon einigen royalen Traditionen den Rücken zu. Jetzt bricht die ehemalige Schauspielerin ein weiteres Royal-Tabu. 

Herzogin Meghan (39) entfernt sich immer mehr von ihrem Dasein als Royal. Das zeigt jetzt eine Äußerung, die sie gegenüber „Marie Claire“ tätigte. Gegenüber der Frauenzeitschrift bestätigte sie, dass sie ihr Wahlrecht in den USA im November gebrauchen werde.  

Meghan möchte in den USA wählen

„Ich weiß, was es heißt, eine Stimme zu haben und auch, wie es ist, sich ohne Stimme zu fühlen. Ich weiß auch, dass so viele Männer und Frauen ihr Leben riskiert haben, damit wir gehört werden. Diese Möglichkeit, dieses fundamentale Recht ist unser Anrecht zu wählen und gehört zu werden und dem Ausdruck zu verschaffen“, erklärte Herzogin Meghan.  

Herzogin Meghan bei einem Auftritt Anfang September

Weiter teilt Meghan ein Zitat, das sie und ihr Mann Prinz Harry (35) oft verwenden. Es ist von Kate Sheppard, einer neuseeländischen Frauenrechtlerin: „Glauben Sie nicht, dass Ihre einzelne Stimme nicht viel ausmacht. Der Regen, der den ausgetrockneten Boden erfrischt, besteht aus einzelnen Tropfen.“

Weshalb Meghans Wahlaussage im britischen Königshaus einen Tabu-Bruch darstellt, erfahrt ihr im Video

Herzogin Meghan scheint sich in Los Angeles mittlerweile eingelebt zu haben. Berichten zufolge soll sie sich dort auch schon mit einer Nachbarin angefreundet haben: Mit Sängerin Adele soll sie sogar gemeinsam Pilates machen.