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Herzogin Kate übers Elternsein: „Es ist hart“

Herzogin Kate sprach offen über ihre Erfahrung als Mutter

Am Dienstag besuchte Herzogin Kate die Organisation Family Action, bei der Familien unterstützt werden. Dort erzählte Kate auch von ihren eigenen Erfahrungen als Mutter und verriet, wie schwierig es manchmal für sie ist.

Der Job als Mutter ist kein leichter. Da geht es auch den Royals nicht anders, wie Herzogin Kate (37) am Dienstag verriet. Bei einem Besuch der Charity Family Action, die Familien und Müttern unter die Arme greift, sprach die Herzogin über ihre eigene Familiensituation.  

Herzogin Kate besucht strahlend ein Kinderhilfsverein in London

Herzogin Kate: „Jeder hat dieselben Schwierigkeiten

„Mutter zu sein ist hart. Am Anfang hat man noch sehr viel Unterstützung, besonders, wenn das Kind noch sehr jung ist. Doch sobald das Kind ein Jahr alt ist, fällt das alles weg“, so Kate. Als Mitglied der Königsfamilie erginge es ihr nicht anders als anderen Eltern. „Jeder hat dieselben Schwierigkeiten“, erklärt Kate.  

Herzogin Kate ist die Mutter von Prinz George (5), Prinzessin Charlotte (3) und Prinz Louis (9 Monate), die niedlichen Bilder von Kates Kindern begeistern regelmäßig die ganze Welt. Kates Offenheit beeindruckte die Angestellten der Organisation sichtlich.  

Weihnachtskarte der Royals: Herzogin Kate, Prinz Louis, Prinzessin Charlotte, Prinz William und Prinz George

Herzogin Kate ist eine normale Mutter

Gegenüber der „Daily Mail“ verriet Sagari, die bei Family Action arbeitet: „Ich denke, das macht sie menschlich. Sie steht in dieser Angelegenheit mit beiden Beinen auf dem Boden. Als Elternteil ist sie sehr aktiv und das mögen die Leute wohl an ihr. […] Sie weiß, dass alle Familien demselben Druck ausgesetzt sind und dieselben Schwierigkeiten haben und da ist sie keine Ausnahme.“ 

Herzogin Kate sprach bei dem Auftritt nicht nur sehr offen über ihre Familie, sondern setzte mit ihrem Kleid ein klares Statement. Das Label Beulah, das Kate am Dienstag trug, setzt sich für die Opfer von sexuellem Menschenhandel ein.