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4. September 2018 - 15:15 Uhr / Violetta Steiner
Aufregende Tage bei den Royals

Herzogin Kate: Darum wird diese Woche sehr emotional für sie

Herzogin Kate, Prinz George und Prinzessin Charlotte

Herzogin Kate mit ihren Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte 

Für Herzogin Kate steht eine sehr emotionale Woche an. Nachdem die Königsfamilie die Sommerferien gemeinsam verbracht hat, muss sie sich nun wieder voneinander verabschieden. Prinz George startet in ein neues Schuljahr und Prinzessin Charlotte in ihr zweites Kindergartenjahr.

Für Herzogin Kate (36) steht eine Woche mit großen Emotionen bevor. Ihr Sohn Prinz George (5) hat kommenden Donnerstag seinen ersten Schultag in der Thomas's Bettersea School in London. Sein Stundenplan wird im neuen Schuljahr um einige spannende Fächer ergänzt. So wird er unter anderem den ersten Umgang mit Computern erlernen.

Prinzessin Charlotte winkt fleißig den Fotografen, während Prinz George sich eher schüchtern zeigt

Für Prinzessin Charlotte (3) beginnt am Mittwoch ihr zweites Jahr im Kindergarten, in dem sie viel Neues lernen wird. Sie besucht die Willocks Nursery in London, bei der es zwar viel freie Zeit zum spielen, aber auch Unterricht gibt.

Das Königspaar verzichtet auf Presse bei der Einschulung ihrer Kinder

Letztes Jahr machte es sich Prinz William zur Ehre, seinen Sohn Prinz George zum ersten Schultag zu bringen. Dieses Jahr lässt es sich Herzogin Kate laut „Hello“ nicht nehmen, ihre Kinder an den besonderen Tagen selbst zu begleiten. Sie soll sich sogar selbst darum kümmern, dass die Schultaschen perfekt vorbereitet sind. 

Letztes Jahr verpasste Kate den großen ersten Schultag ihres Sohnes wegen der Schwangerschaftsbeschwerden mit Prinz Louis (4 Monate). Das kann dieses Jahr nicht passieren. Außerdem sollen die Royals nicht von Kameras begleitet werden, sodass sich die beiden Sprösslinge ungestört wieder in den Schul- und Kindergartenalltag eingewöhnen können.

Wenn es die Zeit der royalen Mutter zulässt, holt sie ihre Kinder auch höchstpersönlich von der Schule ab, wie „Hello!“ berichtet.