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Heftige Kritik: Dieses Geschenk muss Prinz George wohl bald wieder hergeben

Royale Weihnachtsmesse: Charlotte lächelt - George schaut eher kritisch 
29. September 2020 - 11:29 Uhr / Julia Enogieru

Prinz George bekam vor Kurzem ein sehr seltenes und besonderes Geschenk: Einen Haifischzahn der ausgestorbenen Haiart Megalodon. Doch genau das ruft jetzt Kritiker auf den Plan.

Vor Kurzem stattete der bekannte Tierfilmer Sir David Attenborough (94) der Royal Family einen Besuch ab. Anlass der Visite war die Dokumentation „David Attenborough: A Life On Our Planet“. Diese sah er sich an dem Tag gemeinsam mit Prinz William (38) an.

Der Naturforscher kam natürlich nicht mit leeren Händen. Der 94-Jährige übergab dem Dritten der britischen Thronfolge, Prinz George (7), ein äußerst seltenes Geschenk: einen XL-Haifischzahn.

Auf einem Foto, welches vom Kensington Palast auf Instagram veröffentlicht wurde, sieht man (auf Bild zwei), wie glücklich Prinz George über das Geschenk Attenboroughs ist. Auch Prinz William, Herzogin Kate (38), Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2) sind auf den neuen Bildern zu sehen.

Prinz Georg: Dieses Geschenk bringt eine Menge Ärger

Das Fossil soll rund 23 Millionen Jahre alt sein. Es ist der Haifischzahn eines ausgestorbenen Megalodon. Ein wahres Unikat! Doch nicht lange, nachdem der kleine Prinz dieses Geschenk erhalten hatte, schaltete sich das Kultusministerium in Malta ein.

Sie fordern, dass der Zahn in einem örtlichen Museum auszustellt wird. Der Grund? Der Zahn gehört zu Maltas Naturerbe. Der Naturexperte Sir David Attenborough hatte den Haifischzahn bei einem Malta-Urlaub in den sechziger Jahren gefunden.

Es gibt einige Fundstücke, die ins Ausland gelangen, die für das Naturerbe wichtig sind. Sie verdienen es, zurückgeholt zu werden“, so der Kulturminister Jose Herrera am Montag zu der maltesischen Zeitschrift „Times of Malta“. In Malta ist es verboten, Fossilien mitzunehmen oder auszugraben.