• Königin Elisabeth II. sitzt bereits seit 70 Jahren auf dem Thron
  • Doch beinahe wäre sie gar nicht das britische Oberhaupt geworden
  • SO kam es doch noch dazu

Königin Elisabeth II. (96) ist das Oberhaupt der britischen Monarchie. Seit 70 Jahren sitzt sie bereits auf dem Thron. Damit ist sie die am längsten regierende Monarchin Großbritanniens. 2022 feiert sie ihr 70. Thronjubiläum. Doch wusstet ihr, dass sie eigentlich fast gar nicht die Queen geworden wäre und es nur durch besondere Umstände dazu kam?

Beinahe wäre Elisabeth II. gar nicht Königin geworden

Während der Herrschaft ihres Großvaters stand Elisabeth an dritter Stelle der britischen Thronfolge, hinter ihrem Onkel Edward und ihrem Vater George. Nach dem Tod ihres Großvaters Georg V, im Jahr 1936, folgte ihr Onkel als Eduard VIII. auf den Thron. Dieser verliebte sich in Wallis Simpson, die er später heiratete.

Da Elisabeths Onkel abdankte, wurde ihr Vater König

Da die Liebe der beiden im britischen Königshaus nicht geduldet wurde, dankte er als König noch im selben Jahr ab. Dieser verliebte sich in Wallis Simpson, die er später heiratete. Sein Bruder übernahm daher seinen Platz und wurde neuer König Großbritanniens - König George VI. Zu seiner Regierungszeit wurden außerdem männliche Nachkommen, im Hinblick auf die Thronfolge, bevorzugt.

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Da Elisabeth jedoch nur eine jüngere Schwester hatte, konnte sie Königin werden. Zu seiner Regierungszeit wurden außerdem männliche Nachkommen, im Hinblick auf die Thronfolge, bevorzugt.

Da Elisabeth jedoch nur eine jüngere Schwester hatte, konnte sie Königin werden. Elisabeths Vater starb am 6. Februar 1952. Ab diesem Tag begann ihre Regentschaft, welche bis heute anhält.