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Georges und Charlottes Schule erst jetzt geschlossen - die Royals bekommen Heimunterricht

Prinzessin Charlotte mit Prinz George auf ihrem offiziellen Schulbild
19. März 2020 - 09:38 Uhr / Vanessa Stellmach

Auch bei den britischen Royals hat das Coronavirus Einfluss auf den Alltag. Nun sind die Kinder von Herzogin Kate und Prinz William betroffen, denn ihre Schule hat nun geschlossen. 

Herzogin Kates (38) und Prinz Williams (37) Kinder werden von nun an von zu Hause unterrichtet. Der Grund: Wie viele andere Schulen hat jetzt auch die Thomas's Battersea School, auf die Prinz George (6) und Prinzessin Charlotte (4) gehen, aufgrund des Coronavirus geschlossen. 

Prinz George und Prinzessin Charlotte bekommen Heimunterricht

Ein Sprecher ihrer Schule berichtete gegenüber „The Sun“: „Aufgrund der zunehmenden Zahl von Kindern und Mitarbeitern, die aufgrund der Coronavirus-Situation nicht zur Schule gehen, haben (...) [wir] beschlossen, ab Freitag, den 20. März, auf Heimunterricht umzusteigen. Ab diesem Datum wird der Lehrplan über Online-Lernplattformen geführt. Wir haben die Eltern gebeten, ihre Kinder zu Hause zu lassen und über dieses System auf den Schulunterricht zuzugreifen. Dadurch wird sichergestellt, dass Kinder kontinuierlich lernen, wenn sie nicht zur Schule gehen können.“

Zusätzlich informierte der Sprecher darüber, dass es keinen bestätigten Corona-Fall an der Schule gebe, die Maßnahmen des Heimunterrichts jedoch zur Vorsorge getroffen worden seien. Erst Ende Februar wurden vier Schüler nach einer Reise nach Norditalien in Heim-Quarantäne geschickt. Schon damals stellte sich die Frage: Sind George und Charlotte jetzt in Gefahr?

Doch nicht nur die Schule der zwei Royals schließt ihre Tore. Einige Stunden nach der Meldung von „The Sun“, verkündeten britische Medien, dass die Regierung alle Schulen in England ab Freitagnachmittag schließen lassen wolle.