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Freunde hatten Herzogin Meghan vor ihrem Leben als Royal gewarnt

Herzogin Meghan in Johannesburg
27. Oktober 2019 - 16:32 Uhr / Katja Papelitzky

Herzogin Meghan gibt in der der Dokumentation „Harry & Meghan: An African Journey“ private Einblicke. Die Herzogin muss seit ihrer Beziehung zu Prinz Harry viel Kritik durch die Medien ertragen. Dabei hatten Freunde sie bereits vor dem Leben als Royal und der britischen Presse gewarnt.

Herzogin Meghan (38) schüttet in der TV-Dokumentation „Harry & Meghan: An African Journey“ ihr Herz aus. Sie leide unter dem heftigen Mediendruck und der ständigen Beobachtung durch die Presse. Freunde hätten die ehemalige Schauspielerin bereits vor den britischen Zeitungen gewarnt.

„Als ich Harry kennengelernt habe, waren meine amerikanischen Freunde glücklich, weil ich glücklich war. Meine britischen Freunde waren zwar überzeugt davon, dass er entzückend ist, aber haben gesagt, ich solle mich nicht auf ihn einlassen, weil die britische Klatschpresse mein Leben zerstören würde“, berichtet Herzogin Meghan.  

Ihre Freunde hatten mit der Hochzeit und dem Umzug nach England bereits schwierige Zeiten auf die künftige Herzogin zukommen sehen.  

Herzogin Meghan leide so sehr unter den Angriffen der Medien, dass Prinz Harry (35) und sie nicht mehr leben, sondern nur noch „existieren“ würden, erzählt sie Tom Bradby in der Dokumentation.  

Herzogin Meghan bei den US Open Tennis Championship 2019

Herzogin Meghan gesteht: Sie war völlig unvorbereitet

Meghan stand schon vor ihrer Beziehung mit Prinz Harry im Rampenlicht. In der erfolgreichen Serie „Suits“ verkörperte sie die Anwaltsgehilfin „Rachel Zane“. Trotzdem sei sie in keiner Weise auf die Presse vorbereitet gewesen, als die Beziehung zu Prinz Harry publik wurde.  

In einem Interview mit BBC von 2017 gestand Herzogin Meghan bereits, dass sie nicht wusste, was auf sie zukommt: „So naiv es jetzt klingen mag, ich hatte keine Ahnung wie es sein wird.“ 

Meghan habe während ihrer sechsjährigen „Suits“-Zeit ein relativ ruhiges Leben geführt und sei nicht im Fokus der Klatschpresse gestanden.   

Das royale Paar möchte die Art und Weise der Berichterstattung nicht länger hinnehmen. In einem emotionalen Statement verkündete Prinz Harry erst kürzlich, gegen die „manipulative Berichterstattung“ vorgehen zu wollen und erhob Anzeige gegen diverse britische Medien. Als Anklagepunkte wurden die „Verletzung der Privatsphäre und des Urheberrechts“ genannt.  

Herzogin Meghan und Prinz Harry wollen sich eine Pause gönnen 

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen sich Ende November eine Auszeit nehmen und Thanksgiving bei Meghans Mutter Doria Ragland in Amerika feiern. Nach dem Feiertag wollen die Royals für sechs Wochen Kraft tanken und Abstand von offiziellen Auftritten nehmen. 

Die Dokumentation „Harry & Meghan: An African Journey“ lief am Sonntag, den 20. Oktober, im britischen Fernsehen. Ob das TV-Material auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist leider nicht bekannt.