• In den letzten Tagen herrschte große Sorge um die Queen
  • Nach einem Krankenhausaufenthalt soll sie bald wieder arbeiten
  • Der Palast will die Königin in Zukunft entlasten

Es war die Schock-Meldung der letzten Woche: Königin Elisabeth II. (95) musste eine Nacht im Krankenhaus verbringen. Nicht nur ihre Verwandten und Untertanen waren deshalb in großer Sorge.

Der Buckingham Palace gab jedoch schnell Entwarnung, dass dies lediglich aufgrund von Voruntersuchungen geschah und nichts mit dem Coronavirus zu tun hatte. Schon am Mittag des Folgetages sei Elisabeth II. wieder zu Hause auf Windsor gewesen.

Königin Elisabeth II. verzichtet auf die Reise nach Nordirland

In der Öffentlichkeit wird man Königin Elisabeth II. in den kommenden Tagen allerdings wahrscheinlich nicht sehen, da sie ihre Reise nach Nordirland auf Anweisungen des Doktors hin „widerwillig“ absagte. Ihr sei es wichtig, an der diesjährigen Cop26, der UN-Klimakonferenz teilzunehmen, um dort die britische Königsfamilie zu repräsentieren.

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Die Konferenz findet in Glasgow statt und wird mehr als 120 Teilnehmer haben. Obwohl der Buckingham Palace äußerte, die Queen sei „guten Gemüts“, wurde der „The Sunday Times“ durch einen Insider mitgeteilt, dass sie „erschöpft“ sei.

Die jetzige Übernachtung im Krankenhaus sei so auch nicht geplant gewesen, die Ärzte wollten jedoch auf Nummer sicher gehen, wie die Nachrichtenagentur PA berichtet.

In Konflikt stehen aktuell der Wunsch der Königin, als staatliches Oberhaupt weiterhin aktiv zu sein und ihr gesundheitlicher Schutz. Zuletzt verkündete die Queen ganz offen, nur in zwei besonderen Fällen abzudanken.

Weiter wurde der „Daily Mail“ gesagt, dass man daran arbeite, ihren für ihr Alter doch sehr vollen Terminkalender etwas auszudünnen. Man will so wichtige von unwichtigen Terminen unterscheiden, um die arbeitstechnische Belastung für die Queen zu reduzieren.

Königin Elisabeth II. benötigt einen Gehstock

In letzter Zeit zeigte sich Königin Elisabeth II. in der Öffentlichkeit immer wieder mit einem Gehstock – ein ungewohnter Anblick und offenbar ein Zeichen ihres voranschreitenden, stolzen Alters.

Das letzte Mal, dass sie eine Gehhilfe benötigte, liegt 20 Jahre zurück. Damals hatte die Monarchin eine Operation am Knie hinter sich.