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Endlich meldet sich Herzogin Meghan zu Wort: „George Floyd's life mattered“

Herzogin Meghan bei den Remembrance-Festlichkeiten 2019, die zum Gedenken an die britischen Kriegs-Opfer abgehalten werden 
4. Juni 2020 - 11:40 Uhr / Kathy Yaruchyk

Es kam schon Kritik auf, dass sich Herzogin Meghan, im Gegensatz zu vielen anderen Stars, noch nicht zu der momentanen Lage in den USA geäußert hat. Jetzt meldet sie sich mit einem emotionalen Video und ist sichtlich gerührt.

Herzogin Meghan (38) bricht ihr Schweigen zu der momentanen Situation in den USA. In einer Online-Rede wendet sie sich an die Schüler ihrer ehemaligen Schule in L.A. und betont, sie habe so lange mit einem Statement gewartet, weil sie das Richtige sagen wolle.

„Ich war mir nicht sicher, was ich euch sagen könnte. Ich wollte das Richtige sagen und ich war wirklich nervös [...].“ Die Herzogin, die vor wenigen Monaten mit ihrem Mann Prinz Harry (35) und Sohn Archie (1) in die USA gezogen ist, spricht davon, dass die aktuellen Ereignisse „verheerend“ seien.

Endlich bricht Herzogin Meghan ihr Schweigen zu den US-Unruhen

Sie habe verstanden, dass es das einzig Falsche sei „nichts zu sagen, weil George Floyds Leben zählt“. Herzogin Meghan listet zudem weitere Namen von durch Polizeigewalt getöteten dunkelhäutigen Menschen auf.

In dem Video, das zuerst von „Essence“ publiziert wurde, entschuldigt sich Meghan bei den Schülern, dass „wir die Welt nicht zu dem Ort gemacht haben, den ihr verdient“. Zudem erinnert sich die ehemalige Schauspielerin an die Rassenunruhen Anfang der Neunziger. Welche traumatischen Erinnerungen sie dazu hat, erfahrt ihr im Video.