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Elizabeth Bowes-Lyon: Unglaubliche Fakten zur Queen Mum

Königin Elisabeth und Queen Mum

Elizabeth Bowes-Lyon ist Royal-Fans wohl besser als Queen Mum bekannt. Sie ist die Mutter von Königin Elisabeth und wurde stolze 101 Jahre alt. Wir verraten euch spannende Fakten über sie.

Elizabeth Bowes-Lyon, bekannt als Queen Mum, war die Mutter von Königin Elisabeth II. Sie gilt bis heute als wichtige Figur in der Geschichte der britischen Royals. Am 30. März 2002 starb sie im Alter von 101 Jahren. Hier erfahrt ihr einige Fakten über die Queen Mum, die ihr sicherlich noch nicht wusstet.

Unglaubliche Fakten über Queen Mum

  1. Die Queen Mum ist im „Club der 100“. Sie is teines der zwei Mitglieder der britischen Royals, das seinen 100. Geburtstag feiern konnte. Am 4. August 2000 zelebrierte Elizabeth Bowes-Lyon das 100. Lebensjahr mit einer Parade in London. Das zweite Mitglied im Club ist Prinzessin Alice, ihre Schwägerin, die sogar 102 Jahre alt wurde. Sie verstarb im Jahr 2004.  
  2. Ihr Ehemann Prinz Albert musste dreimal um ihre Hand anhalten. Er und die Queen Mum lernten sich bereits als Kinder kennen. Albert soll sich dann bei einem Ball 1920 in sie verliebt haben. Durch die Hartnäckigkeit des Prinzen heiratete sie in die royale Familie ein. Erst nach dem dritten Mal stimmte Elizabeth einer Verlobung zu. Britischen Medien zufolge sollen Gründe für ihre Ablehnungen Zweifel gewesen sein, dem Leben einer Herzogin nicht gerecht werden zu können. Am 15. Januar 1923 wurde vom Palast die Verlobung der beiden verkündet.
  3. Die Queen Mum erlebte während ihres Lebens ganze sechs britische Monarchen. Bei ihrer Geburt war Königin Victoria auf dem Thron. Ab 1901 herrschte König Edward VII. 1910 löste ihn König George V. ab. König Edward VIII. regierte 1936 nur ein Jahr. Danach übernahm König George VI. bis 1952 den Thron. 1952 nahm dann ihre Tochter Königin Elizabeth, deren Ehemann Prinz Philip ihr anfangs ein Dorn im Auge war, den Platz ein.
  4. Die Queen Mum gilt als die letzte royale Frau, die ihr Kind vor einem Minister auf die Welt bringen musste. Bei der Geburt ihrer Tochter Elizabeth am 21. April 1926 war es noch üblich, dass der Innenminister als hochrangiges Mitglied des Kabinetts an königlichen Geburten teilnahm. Dabei sollte sichergestellt werden, dass es sich bei dem Neugeborenen auch wirklich um einen Nachkommen der Monarchie handelt. Bei der Geburt ihrer zweiten Tochter Prinzessin Margaret gab es diese Tradition dann nicht mehr.

Noch mehr unglaubliche Fakten rund um Queen Mum verraten wir euch im Video.

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