Die Schicksalsschläge der Königshäuser

Diese royalen Momente haben uns 2018 besonders bewegt

Königin Maxima der Niederlande trauert um ihre Schwester Inés

Tod, Krankheit, Streitigkeiten. Obwohl die europäischen Königshäuser unter ständiger medialer Beobachtung stehen, durchleben sie ähnliche Tragödien wie bürgerliche Familien. Besonders im Jahr 2018 hatten Königin Máxima, Herzogin Meghan und Co. einige schwerwiegenden Schreckensnachrichten zu verdauen.

Insbesondere Königin Máxima der Niederlande (47) hatte im Laufe diesen Jahres mit tragischen Verlusten innerhalb der eigenen Familie zu kämpfen. Ihre Schwester Ines (✝33) ist gestorben. Das jüngere Geschwisterkind der holländischen Throninhaberin wurde im Juni tot in ihrer Wohnung in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gefunden. 

Sorge um Mette-Marit

Auch die skandinavischen Royals verlebten in diesem Jahr schwere Stunden. Mette-Marit Kronprinzessin von Norwegen (45) musste operiert werden. Wenig später kam dann die Schock-Diagnose.

Die blonde Thronfolgerin leidet an einer chronischen Lungenerkrankung. Durch die frühe Diagnose besteht jedoch Hoffnung auf eine Besserung ihres gesundheitlichen Zustandes.

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Kurz nachdem ihre Erkrankung bekannt wurde, sagt Mette-Marit nun Termine ab

Familienzwist rundum Herzogin Meghan

Selbst der royale Herz-Moment des Jahres, die rührende Trauung von Herzogin Meghan (37) und ihrem Prinz Harry (34), wurde durch familiäre Streitigkeiten der ehemaligen „Suits"-Darstellerin überschattet. Meghans Vater inszenierte Fotos für die Paparazzi und wurde dabei erwischt.

Der Hochzeit blieb Thomas Markle (74) im Mai daraufhin gänzlich fern und führte seine leibliche Tochter an ihrem großen Tag somit nicht zum Traualtar. Im Anschluss schossen er und andere Familienmitglieder immer wieder gegen die Royals - Thomas Markle verglich sie sie sogar mal mit einem „Kult“.

Welche weiteren Tragödien die Royals in diesem Jahr ereilten, erfahrt ihr im Video.