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Diese eine Sache hasst Prinz William an seinem Leben als Royal

Prinz William machte ein Praktikum beim britischen Geheimdienst

Prinz William steht nach Prinz Charles an zweiter Stelle in der britischen Thronfolge. Als künftiger König von England genießt er so manche Privilegien, eine Sache in seinem royalen Leben kann Prinz William jedoch ganz und gar nicht ausstehen.  

Wenn es etwas gibt, das Prinz William (36) nicht leiden kann, dann wohl jede Form der Sonderbehandlung. Das lässt sich in seiner Rolle als zukünftiger König von England allerdings nur selten vermeiden.

Ohne royalen Sonderstatus: Prinz William in Chile

Aus diesem Grund empfand Prinz William vermutlich auch seinen Aufenthalt in Chile mit 18 Jahren als besonders angenehm. Dort beteiligte er sich mehrere Monate lang an einem freiwilligen Hilfsprojekt der Organisation „Raleigh International“.

Im Interview erzählte er damals über die Arbeit im Team: „Ich mag es nicht, wenn man mich anders behandelt. […] Ich denke, deshalb komme ich mit diesen Menschen auch so gut aus.“

Prinz William bei einem Charity-Projekt in Chile

Dem Expeditionsleiter Malcolm Sutherland zufolge, wurde großen Wert daraufgelegt, William dieselben Erfahrungen zu ermöglichen wie allen anderen auch.

Die Nachricht von einem Prinzen unter den freiwilligen Helfern machte schnell die Runde. Dennoch galt der britische Royal schon nach kurzer Zeit als „einer der Jungs“, wie einer von Williams Kameraden beteuerte.

Prinz William genießt normales Studentenleben

Auch an der Universität begegneten Prinz William seine Freunde und Studienkollegen weitgehend auf einer Ebene. 

Natürlich wurden seine Kommilitonen im Vorfeld vor den Konsequenzen gewarnt, sollten sie sich mit Auskünften über William an die Presse wenden. Doch wie Helen McArdle, die damalige Zimmernachbarin von Kate Middleton (37), schilderte, wurde Prinz William schon kurz nach seiner Ankunft ganz normal behandelt.

Prinz William in St. Andrews

„Nachdem er das erste Mal beim Frühstück im Wohnheim aufgekreuzt und die erste Aufregung verflogen war, zuckte niemand mehr mit der Wimper, wenn er zu Tesco, zu Safeway oder von der Bibliothek hin und her ging“, erklärte Helen.  

Prinz William genoss den fehlenden Trubel um seine Person: „Es ist so gut, weil mich alle ständig um sich haben und es keine große Sache ist […]. Das Letzte was ich will, ist, dass ich einen Hype oder Probleme verursache.“

Royaler Alltag: Prinz William und Herzogin Kate unter Dauerbeobachtung

Von dieser Normalität kann Prinz William mittlerweile nur noch träumen. Neben seiner Frau, Herzogin Kate, steht er heute nahezu durchgehend in der Öffentlichkeit.

Trotz allem nimmt sich das Paar immer wieder Zeit für sich. Gegenüber „BBC Radio“ verriet Prinz William, wie ihr perfekter Pärchenabend aussieht: nämlich Filmschauen und Curry essen.