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Die schwere Entscheidung für die familienverbundene Sofia

Sofia von Schweden bei der schwedischen Sportgala
28. April 2020 - 12:32 Uhr / Joya Kamps

Prinzessin Sofias Engagement in der Corona-Krise ist bewundernswert: Im Krankenhaus Sophiahemmet hilft sie als Pflegekraft aus, um das Klinikpersonal zu unterstützen. Doch ihr Familienleben leidet darunter sehr.

Sofia von Schweden (35) scheint eine sehr familienverbundene Person zu sein. Die Prinzessin steht in engem Kontakt zu ihren Eltern Marie und Erik Hellqvist und ihrer Großmutter Britt Rotman und besuchte sie regelmäßig.

Prinzessin Sofia darf ihre Familie nicht sehen

Da sowohl Prinzessin Sofias Vater als auch ihre Großmutter wegen ihres Alters aber zur Risikogruppe von Covid-19 gehören, darf sie ihre Familie derzeit nicht sehen. Das gilt erst recht jetzt, nachdem Sofia nach einer schnellen Ausbildung in der Krankenpflege arbeitet und im Krankenhaus Sophiahemmet unterstützende Arbeiten ausführt.

Sofia von Schweden als Helferin im Krankenhaus Sophiahemmet

Obwohl das Krankenhaus derzeit keine Corona-Kranken behandelt, sondern akute Fälle aus anderen Kliniken übernimmt, hat Sofia dort ständig Kontakt zu vielen Menschen und somit ein höheres Ansteckungsrisiko. Für Prinzessin Sofia muss es schwer sein, ihre Eltern nicht besuchen zu dürfen.

Sofias Mutter und Vater unterstützten sie zu Beginn ihrer Beziehung mit Prinz Carl Philip (40) enorm. Obwohl es sicher eine schwere Entscheidung für Sofia war, hat sie sich trotz ihrer Verbundenheit zu ihrer Familie dazu entschlossen, in den Zeiten der Krise dort zu arbeiten, wo Hilfe am meisten gebraucht wird.