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28. Oktober 2018 - 13:15 Uhr / Violetta Steiner
Britische Etikette muss sein

Die historischen Gründe, warum George nur kurze Hosen und Charlotte nur Kleidchen trägt

Prinzessin Charlotte winkt fleißig den Fotografen, während Prinz George sich eher schüchtern zeigt

Prinz George und seine Schwester Prinzessin Charlotte gehören zu den am besten gekleideten Briten. Doch auch bei Kindern müssen sich die Royals an gewisse Moderegeln des Königshauses halten. Oder habt ihr euch noch nie gefragt, warum Prinzessin Charlotte nur Kleider und ihr Bruder nur kurze Hosen trägt?

Prinz George und Prinzessin Charlotte sind immer in ähnlichen Klamotten zu sehen. Dafür gibt es aber ganz einfache Erklärungen und die haben beide mit der Tradition des britischen Königshauses zu tun.

So ist es üblich, das männliche Royals bis zu ihrem achten Geburtstag nur kurze Hosen tragen sollen.  Ingrid Seward, Chefredakteurin der „Majesty“ erklärt: „Jungen aus der Oberschicht tragen kurze Hosen, bis sie acht Jahre alt sind. Das ist sehr englisch.“ 

Prinz George und Prinzessin Charlotte

Prinz George durfte lange Hosen tragen

Nur zweimal machte man bei Prinz George bislang eine Ausnahme – auf der Hochzeit seines Onkels Harry und der von Prinzessin Eugenie. Bei beiden Trauungen war er ein Pagenjunge und hatte dementsprechend andere Klamotten an.

Bei der Kleiderwahl wird einer langen Tradition gefolgt. Bereits sein Vater Prinz William als auch sein Großvater Prinz Charles trugen bis zu ihrem achten Geburtstag kurze Hosen und Kniestrümpfe. 

Welche Kleiderregeln für Prinzessin Charlotte gelten, seht ihr im Video.