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Deshalb posten Sofia und Carl Philip weniger Kinderfotos als Madeleine

Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip in Stockholm
5. November 2019 - 09:40 Uhr / Vanessa Stellmach

Das Internet gehöre zu ihrem Alltag, sagte Prinzessin Sofia vor Kurzem - das Prinzenpaar ist im Netz aktiv, und auch seine Kinder stehen in der Öffentlichkeit. Doch Sofia und Carl Philip haben als Eltern eine Entscheidung getroffen. 

Im Interview mit dem schwedischen Sender „SVT“ sprachen Prinzessin Sofia (34) und Prinz Carl Philip (40) über ihren Umgang mit dem Internet. Wie sie privat vorgehen, hätten sie zu Hause diskutiert. Außerdem verriet das royale Paar, wie es im Zusammenhang mit den öffentlichen Accounts des Königshauses agiert. 

So stehen Sofia und Carl Philip zu Fotos ihrer Kinder im Netz 

So sagte Sofia über die Social-Media-Seiten der schwedischen Royals: „Wir nutzen sie, um die Themen hervorzuheben, die uns am Herzen liegen“. Dennoch wolle man, so wie das Klima heutzutage nun einmal sei, auch privater sein.

„Bilder mit unseren Kindern werden viel gelikt“, erzählte Prinzessin Sofia. „Wie viele andere müssen wir eine Grenze ziehen. In unserer Familie haben wir beschlossen, dass wir in erster Linie nicht etwas über unsere Kinder posten." 

Prinzessin Madeleine postet mehr

Im Gegensatz dazu veröffentlicht Prinzessin Madeleine (37) immer wieder private Bilder ihres Nachwuchses. Sie machte deutlich, wie sie die Zukunft ihrer Kinder sieht: Die 37-Jährige postete auf Instagram ein Bild von Prinzessin Leonore (5), Prinz Nicolas (4) und Prinzessin Adrienne (1), in modisch aufeinander abgestimmtem Sommerlook. „Geschwister!“, schrieb sie dazu.

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Die Zeitschrift „Svensk Damtidning“ folgert daraus, dass Madeleine zeigen möchte, dass sie auch in Zukunft das Volk am Leben von Leonore, Adrienne und Nicolas teilhaben lassen wird, obwohl ihre Kinder nicht mehr Teil des Königshauses sind. Damit habe die Prinzessin alle beruhigen wollen, die fürchteten, dass man nichts mehr von ihrer Familie sehen könnte.