Taufe des royalen Kindes

Das sind Prinz Julians Taufpaten - Nein, nicht Prinz Daniel!

Prinzessin Sofias und Prinz Carl Philipps Sohn wurde jetzt getauft

Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia von Schweden haben sich entschieden: Ihr jüngster Sohn Prinz Julian bekommt fünf Taufpaten. Für viele ist es eine Überraschung, dass Prinz Daniel nicht auf der Liste steht. Auf ihn hatten die meisten getippt.

Das schwedische Königshaus hat am Freitag, dem 13. August, einen Tag vor der königlichen Taufe, die Namen der Paten des kleinen Prinzen Julian veröffentlicht. 

Aber wer sind die Personen und in welcher Beziehung stehen sie zum Prinzenpaar?

  1. Johan (42) und Stina (35) Andersson sind schon seit unzähligen Jahren Freunde von Prinzessin Sofia.
  2. Jacob Högfeldt (41) ist ein Schulkamerad von Prinz Carl Philip, noch aus der Internatszeit in Lundsberg.
  3. Patrick Sommerlath (50) ist der Cousin von Prinz Carl Philip. Er ist der Sohn von Königin Silvias verstorbenem Bruder Walther Sommerlath. Er repräsentiert damit als einziger die Familie. Alle anderen Paten kommen aus dem Freundeskreis des Ehepaars. Patrick Sommerlath hat zudem nun das Privileg Pate von gleich zwei schwedischen Royals zu sein: Er ist nämlich auch der Patenonkel von Prinzessin Leonore.
  4. Frida Vesterberg (41) ist eine langjährige Freundin von Prinzessin Sofia und Mitgründerin und Partnerin der gemeinsamen Hilfsorganisation Project Playground, die ihr Hauptaufgabenfeld in Südafrika betreibt. Frida war schon länger im Gespräch, Taufpatin werden zu können.

Prinzessin Sofias und Prinz Carl Philipps drittes Kind

Der kleine Prinz Julian kam am 26. März 2021 auf die Welt. Er ist das dritte Kind von Prinz Carl Philip von Schweden (42) und seiner Frau Prinzessin Sofia, (36), die zuletzt mit ihrer neuen Frisur Schlagzeilen machte. Julian ist keine Königliche Hoheit und nicht Teil des Königshauses, jedoch natürlich Mitglied der Königsfamilie. 

Auch die Taufpaten dürfen, neben wenigen anderen Gästen aus dem Familienkreis, bei der Taufzeremonie dabei sein. Wegen der Corona-Pandemie gab es auch für die Königsfamilie viele Einschränkungen.

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