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Das Buch ist Prinzessin Sofias Art, gegen Hasskommentare zurückzuschlagen

Prinzessin Sofia kämpft mit ihrem neuen Buch gegen Online-Mobbing
26. Februar 2019 - 17:15 Uhr / Fiona Habersack

Vor Kurzem gaben Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia ein „Handbuch für Netzeltern“ heraus, welches Eltern und Kindern das Gespräch über das Leben in der Online-Welt erleichtern soll. Für Sofia ist das Buch vielleicht auch eine Art, gegen frühere Hasskommentare zurückzuschlagen. 

Nachdem bereits Prinzessin Madeleine (36) ihr erstes Buch veröffentlichte, ziehen jetzt auch ihr Bruder Prinz Carl Philip (39) und seine Frau Prinzessin Sofia (34) nach. Statt einem Kinderbuch schreiben die beiden jedoch einen Ratgeber.

Prinzessin Sofia war selbst ein Mobbing-Opfer 

Die Veröffentlichung des Buches machte das schwedische Paar stolz auf seinem gemeinsamen Instagram-Account publik und stellten dort das „Handbuch für Netz-Eltern“ vor.

Dabei erklärten sie auch, dass der Ratgeber in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bris entstanden ist und kostenlos an alle schwedischen Haushalte mit Kindern verschickt werden soll, die über zehn Jahre alt sind.  

Das Buch handelt vom richtigen Umgang mit Internet-Mobbing und gibt hilfreiche Tipps. Prinzessin Sofia verarbeitet so auch eigene Erfahrungen, denn zu Beginn ihrer Beziehung mit Carl Philip musste sie viele böse Kommentare im Netz über sich ergehen lassen. 

Wie sie in der schwedischen TV-Doku „Året med kungafamiljen“ („Das Jahr mit der königlichen Familie“) gesteht, habe ihr Selbstvertrauen damals stark unter den Beleidigungen und Vorwürfen der Menschen gelitten. „Ich habe mich selbst infrage gestellt“, gibt Sofia offen zu. 

Prinzessin Sofia: Kampf gegen Online-Mobbing 

Mit dem „Handbuch für Netzeltern“ beweist die Prinzessin jetzt, dass sie sich von dem Online-Hass nicht unterkriegen lässt. Stattdessen schlägt sie zurück, um anderen Mobbing-Opfern zu helfen und zu verhindern, dass diese ähnliches durchmachen müssen.  

Im Interview mit dem schwedischen Radiosender „P4“ spricht die schwedische Prinzessin ganz offen darüber: „Ich bin sehr emotional bei dem Thema. Man möchte alles tun, was man kann, damit Kinder und Jugendliche so etwas nicht erleben müssen.“