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Darum wirkt Fürstin Charlène oft traurig: „Die Leute wissen nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt“

Fürstin Charlène von Monaco 
30. Dezember 2019 - 15:11 Uhr / Vanessa Stellmach

2019 war nicht das Jahr von Fürstin Charlène von Monaco. Für sie war es sogar ein sehr schwieriges. Das hat sie jetzt in einem Interview selbst gestanden.  

Zusammen mit ihren Kindern Erbprinz Jacques (5) und Prinzessin Gabriella (5) hat Fürstin Charlène von Monaco (41) die südafrikanische Zeitschrift „Huisgenoot“ im November 2019 im Fürstenpalast in Monaco empfangen. Charlène gab ein Interview, in dem sie aufklärte, warum sie in diesem Jahr oft so traurig wirkte. 

Fürstin Charlène klärt auf: Darum wirkt sie immer so traurig

„Ich habe das Privileg, dieses Leben zu leben, aber ich vermisse meine Familie und Freunde in Südafrika und bin traurig, dass ich nicht immer für sie da sein kann“, gestand die Fürstin. Nur Charlènes Bruder Gareth lebt mit seiner Familie in Monaco. 

Außerdem erlitt die 41-Jährige in diesem Jahr schwere Schicksalsschläge: Zwei ihrer engen Freunde aus Südafrika verstarben. „Sie starben innerhalb von 10 Tagen. Es war unglaublich schmerzhaft“, so Charlène.

Charlène von Monaco Nationalfeiertag
Charlène von Monaco am Nationalfeiertag Monacos 

Auch ihr 73-jähriger Vater Michael Wittstock hatte Gesundheitsprobleme und musste unter anderem am Rücken operiert werden. Charlène sagt im Interview mit „Huisgenoot“: „Ich habe dieses Jahr definitiv ein Tief erfahren. Die Leute sagen so leicht: ‚Oh, warum lächelt sie nicht auf den Fotos?' Manchmal ist es schwer zu lächeln. Die Leute wissen nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt.“  

Fürstin Charlène: Für ihre Kinder war es ein gutes Jahr

Doch das Jahr brachte auch Positives: Ihre Zwillinge kamen im September 2019 in die Schule. Für Fürstin Charlène von Monaco der Höhepunkte des Jahres 2019. Auch auf Instagram veröffentlicht sie immer wieder Fotos der süßen Schulkinder.

Im Interview erzählt sie, dass ihre Zwillinge gerne andere Kinder mit nach Hause bringen, um mit ihnen zu spielen: „So weit läuft es gut. Sie mögen die Schule, stehen morgens auf und können es kaum erwarten, hinzugehen. Sie haben viele Freunde gefunden“, so die Fürstin.