Kampf gegen HIV und Aids

Darum war Lady Diana eine LGBT-Ikone

Lady Diana (†36) 

Lady Diana war in vielerlei Hinsicht ein absolutes Vorbild mit einem großen Herz. Sie setzte sich für Personen ein, die von der Gesellschaft ausgegrenzt wurden. So unter anderem die LGBT-Community.

Lady Diana (†36) gilt noch heute als die „Königin der Herzen“. Sie hat lange vor unserer Zeit humanitäres Engagement gezeigt, das noch immer im alltäglichen Leben relevant ist. Unter anderem deshalb gilt sie heute auch als Vorreiterin für den Kampf um die Rechte von Schwulen, Lesben und anderen Mitgliedern der Community.

Lady Diana setzte sich im Kampf gegen HIV und Aids ein

Lady Diana war eine echte LGBT-Ikone. Das liegt vor allem an ihrem Einsatz im Kampf gegen HIV und Aids. Sie wirkte dem mit einem legendären Moment 1987 entgegen, als sie das Middlesex Krankenhaus besuchte. Dort traf sie auf einen 32 Jahre alten HIV-positiven Mann. Doch anstatt zurückzuweichen, trat sie ihm entgegen und schüttelte ihm die Hand.

Sie benutzte ihre Position als Princess of Wales, um jeden herauszufordern, sich selbst zu informieren, Mitgefühl zu finden und sich an diese zu wenden, die Hilfe brauchen, anstatt sie auszugrenzen. Lady Di scheute sich auch nicht davor, mit LGBT-Mitgliedern in Verbindung gebracht zu werden. Zu ihren besten Freunden gehörten unter anderem Gianni Versace (†50) und Freddy Mercury (†45).

Auch die innige Beziehung Lady Dianas zu Elton John (74) ist bekannt. Der Musiker sang auf ihrer Beerdigung „Candle In The Wind“. Heute ist vor allem Lady Dianas Sohn Prinz Harry (36) in ihre humanitären Fußstapfen getreten. 2019 teilte er ein Bild von Lady Diana aus diesem speziellen Grund.