• Home
  • Royals
  • Britische Royals: Darum änderten sie ihren Nachnamen
15. Juli 2018 - 13:04 Uhr / Sophia Beiter
Erster Weltkrieg war der Anlass

Britische Royals: Darum änderten sie ihren Nachnamen

Queen Elizabeth II. und Prinz Philip

Queen Elizabeth II. und Prinz Philip

Das Britische Königshaus ist voller alter Traditionen, den Nachnamen Mountbatten-Windsor allerdings tragen die britischen Royals erst seit Kurzem. Vor 1917 hießen die Mitglieder der britischen Königsfamilie noch Saxe-Coburg-Gotha. Wir verraten euch, warum die Royals diesen Namen nicht beibehalten wollten.

Bis zum Jahr 1917 trugen die britischen Royals den Namen des traditionsreichen adligen Hauses Saxe-Coburg-Gotha. Doch der Erste Weltkrieg brachte auch für die britische Königsfamilie tiefgreifende Veränderungen mit sich.

Eine zur damaligen Zeit herrschende anti-deutsche Stimmung veranlasste König George V. (†70) dazu, den Namen seiner Familie zu ändern. Er übernahm den Namen Windsor und so sollten in Zukunft auch alle seine Nachkommen heißen.

Königin Elisabeth II. Prinz Philip nach ihrer Verlobung im Jahr 1947

Königin Elisabeth II. änderte den Namen erneut

Königin Elisabeth II. (92) bestätigte den Namen Windsor bei ihrer Thronbesteigung im Jahr 1952. Doch ganz zufrieden war die Monarchin mit dem Nachnamen ihrer Familie nicht.

Im Jahr 1960 entschied sie sich dafür, dass auch Prinz Philips (96) Nachname in ihren Nachkommen weiterleben sollte. Deswegen haben Prinz Charles (69), Prinz William (36), Prinz George (4) und Co. den Doppelnamen Mountbatten-Windsor.