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4. November 2018 - 14:44 Uhr / Violetta Steiner
Spekulationen hoch zwei

Bekommt Herzogin Meghan etwa Zwillinge? Was spricht dafür, was dagegen?

Herzogin Meghan

Herzogin Meghan

Während ihrer Tour durch Australien, Fidschi, Tonga und Neuseeland zeigte Meghan immer wieder stolz ihren Babybauch, der in den letzten Wochen ganz schön gewachsen ist. Könnte sie vielleicht sogar Zwillinge erwarten?

Am 15. Oktober, einen Tag vor dem Start der Commonwealth Tour, wurde endlich bestätigt, dass Herzogin Meghan schwanger ist. „Ihre königlichen Hoheiten, der Herzog und die Herzogin von Sussex freuen sich sehr, bekanntzugeben, dass die Herzogin von Sussex im Frühjahr 2019 ein Baby erwartet“, hieß es damals in der offiziellen Verkündung.

Bis zu dem Geburtstermin im Frühjahr 2019 sind es also mindestens noch fünf Monate. Gleich am ersten Tag der Tour konnte man schon Herzogin Meghans Babybauch deutlich erkennen, was sofort Spekulationen über eine Zwillingsschwangerschaft auslöste.

Bekommt Herzogin Meghan etwa Zwillinge?

Immerhin ist Meghan schon 37 Jahre alt und bekanntlich bringen Frauen über 35 Jahren häufiger Zwillinge zur Welt, auch auf natürlichem Wege. Genetische Faktoren sind, soweit bekannt, wohl nicht mit im Spiel. In beiden Familien sind keine Zwillinge bekannt.

Prinz Harry und Herzogin Meghan am vierten Tag ihrer Neuseelandreise

Obwohl es sogar schon Wetten gibt, kann es aber auch sehr gut sein, dass Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry (34), der bereits jetzt den Spitznamen für sein Baby verrät, gar keine Zwillinge erwarten.

Es wird damit gerechnet, dass das Baby im April 2019 zur Welt kommt, doch da Meghans Bauch schon so groß ist, könnte es auch sein, dass die Schwangerschaft später angekündigt wurde, als es normalerweise im britischen Königshaus gemacht wird.

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Das heißt, dass sie schon über den dritten Schwangerschaftsmonat hinaus war. Ein Grund, die Schwangerschaft später anzukündigen als normal, könnte die Hochzeit von Prinzessin Eugenie von York und Jack Brooksbank gewesen sein. Die Trauung sollte wohl nicht von der Baby-Nachricht überschattet werden sollte. 

Baby Meldung lässt Spielraum für Spekulationen offen

Die Baby-Meldung selbst lässt auch ziemlichen Spielraum für Spekulationen. Das Frühjahr dauert ja vom 20. März bis zum 21. Juni. Zudem wird, wie gesagt, in der offiziellen Meldung nur über „a baby“ gesprochen - also Singular.

Als die Zwillingsschwangerschaft von Fürstin Charlène von Monaco (40) 2014 bekanntgegeben wurde, wurde zwar nichts über Zwillinge gesagt, aber man formulierte doch ganz vorsichtig: 

Fürst Albert II. Und Fürstin Charlène von Monaco haben die große Freude zu verkünden, dass sie auf ein glückliches Ereignis warten. Die Geburt ist für Ende des Jahres geplant.“ 

Charlène und Albert von Monaco
 

Der dänische Hof ließ im August 2010 sogar schon von vornherein wissen, dass Kronprinzessin Mary Zwillinge erwarten würde. Somit blieb er Spekulation über doppeltes Baby-Glück erspart. Herzogin Meghan muss sich jetzt wohl daran gewöhnen.