• Die Verfolgung der Abstammung ist für Royals wichtig
  • Wir zeigen euch, welchen Vorfahren Royals stark ähneln

Die Familienstammbäume reichen weit zurück. Beim Blick auf die Herkunft einiger Royals von heute steht fest: Ein Großteil von ihnen sieht seinen Vorfahren zum Verwechseln ähnlich. Wenig überraschend sind die optischen Parallelen zwischen Vater und Sohn sowie Mutter und Tochter.

So bilden sich bei den Herren im britischen Königshaus mit fortschreitendem Alter immer mehr die ähnlichen Gesichtszüge heraus.

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Prinzessin Charlotte und Familie auf dem roten Teppich

Großbritannien, Monaco, Dänemark & Co.: So ähnlich sehen die Royals ihren Vorfahren

Früher ähnelte Prinz Charles seinem Vater Prinz Philip kaum. Heute sind jedoch eindeutige Parallelen zu erkennen. Und auch Prinz Harry ist die Blutsverwandtschaft zu seinem Vater und Großvater immer mehr anzusehen.

Prinz William hingegen kommt mehr nach seiner Mutter, Prinzessin Diana (†36). Williams ältester Sohn Prinz George ist ihm schon heute wie aus dem Gesicht geschnitten. Und auch dessen jüngere Geschwister scheinen nach William zu kommen. Prinzessin Charlotte ist ebenfalls ganz der Papa.

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Bei den Monegassen sticht vor allem dieses Mutter-Tochter-Verhältnis ins Auge. Prinzessin Stéphanie von Monaco und ihre Tochter Pauline Ducruet sind immer wieder ein Hingucker, wenn sie gemeinsame öffentliche Auftritte absolvieren.

Paulines jüngere Schwester Camille Gottlieb hingegen darf sich über das Kompliment freuen, dass sie mit ihrer Großmutter, der legendären Hollywood-Schönheit Grace Kelly (†52), verglichen wird.

In Dänemark fällt aktuell die Ähnlichkeit von Prinz Frederik zu seinem ältesten Sohn Prinz Christian auf. Beide haben strahlend blaue Augen und sehr ähnliche Gesichtszüge. In Norwegen entwickelt sich Prinzessin Ingrid Alexandra immer mehr zu einem Abbild ihrer hübschen Mutter, Prinzessin Mette-Marit.