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6 emotionale Statements aus der Meghan & Harry Dokumentation

Herzogin Meghan und Prinz Harry an Tag zwei ihrer Afrikareise
24. Oktober 2019 - 16:30 Uhr / Vanessa Stellmach

Die neue Dokumentation von Prinz Harry und Herzogin Meghan gewährt Einblicke in ihr privates Leben. Das Paar verrät Details zu den Schattenseiten seines royalen Lebens und seiner Reise nach Afrika. Über was die beiden noch sprechen, erfahrt ihr hier.

In ihrer Dokumentation „Harry & Meghan: An African Journey“ gaben die Royals viele private Details preis. Das Paar sprach nicht nur über die Afrika-Reise und Lady Diana (†36), sondern auch von den Schwierigkeiten eines Lebens im Rampenlicht. Einige dieser Aussagen haben Royal-Fans auf der ganzen Welt sehr überrascht.  

„Harry & Meghan: An African Journey“: sechs emotionale Statements  

„Ich habe versucht, mir meine Gefühle nicht anmerken zu lassen, wie die Briten das eben so tun. Ich habe es wirklich versucht. Aber ich denke, dass diese Einstellung jemanden innerlich kaputt machen kann. [...] Kaum jemand fragt mich, ob es mir gut geht“, erzählt Meghan (38) in der Dokumentation. 

Besonders die Berichte über sie in der Presse machen der Herzogin schwer zu schaffen. „Ich dachte nie, dass das royale Leben leicht wäre, aber ich dachte, es wäre fair“, ergänzt sie. Inzwischen hat sich das Paar zur Wehr gesetzt und geht gegen falsche Schlagzeilen vor.  

Dazu erklärt Prinz Harry (35): „Ein Aspekt unseres Jobs - und jedes Jobs wirklich - ist, sich bei den ganzen Sachen nichts anmerken zu lassen. Aber bei mir und meiner Frau sind das Schlagzeilen, die wirklich wehtun - besonders, da die Mehrheit davon überhaupt nicht stimmt.“ 

Prinz Harry und Herzogin Meghan nach dem ersten Fotoshooting mit ihrem Sohn Archie

Für Herzogin Meghan waren die vielen Schlagzeilen in der Presse eine echte Überraschung, wie sie ebenfalls in der Dokumentation verriet. 

„Als ich Harry zum ersten Mal getroffen habe, waren meine Freunde richtig glücklich, weil ich so glücklich war. Aber meine britischen Freunde meinten zu mir: 'Ich bin mir sicher, dass er ein toller Mensch ist, aber tu das nicht, weil die britische Presse dein Leben zerstören wird'. Ich war damals sehr naiv, denn in Amerika haben wir so was nicht, und ich meinte: 'Was meint ihr? Das macht doch gar keinen Sinn, die Presse schreibt doch nicht über mich!'“, erzählt sie weiter.  

Prinz Harry und Herzogin Meghan sprachen allerdings nicht nur über die Medien, sondern auch über die royale Familie. Dabei räumte Harry mit den Gerüchten auf, dass er und sein Bruder Prinz William (37) sich zerstritten hätten.  

Wir befinden uns gerade auf unterschiedlichen Wegen, aber ich werde immer für ihn da sein und weiß, dass er mich auch immer unterstützen wird. Wir sehen uns nicht mehr so oft, weil wir viel arbeiten, aber ich liebe ihn sehr“, meint der Royal.  

Auch über seine Mutter Lady Diana verlor Harry ein paar Worte. „Jedes Mal, wenn ich eine Kamera sehe und das Klicken höre, erinnert es mich an damals. Es ist die schlimmste Art, sich an ihr Leben zu erinnern.“