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Was wurde aus GZSZ-Star Laurent Daniels alias „Philip Krüger“?

Laurent Daniels ist heute vor und hinter der Kamera aktiv

Im Interview mit „Promipool“ hat der ehemalige GZSZ-Star Laurent Daniels berichtet, wie es ihm heute geht und welche große TV-Rolle er gerne noch annehmen würde. Seit seinem Serien-Aus im Jahr 2000 hat sich der Schauspieler ein weiteres Standbein aufgebaut. Doch seine Leidenschaft bleibt die Schauspielerei.

In der Rolle des homosexuellen „Philip Krüger“ lernten die GZSZ-Fans Laurent Daniels (55) kennen und lieben. Doch schon nach drei Jahren sollte Schluss für den gebürtigen Mainzer sein. Ihm haftete stets das Image des netten Schwulen von nebenan an und daher „war es unmöglich vor der Kamera Arbeit zu bekommen“, so der Schauspieler im Interview mit „Promipool“.

Der ehemalige „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Darsteller Laurent Daniels schrieb Drehbücher (unter anderem für „Soko5113“) und realisierte eigene Bühnenprojekte, ehe ihm die Rolle des intriganten „Volker Möllenkamp“ in der Telenovela „Schmetterlinge im Bauch“ angeboten wurde. „Die Rolle hat mir sehr viel Spaß gemacht, Bösewichter spiele ich gerne“, berichtet er stolz.

Laurents Lieblingsrollen: Bösewichte und Machos

Heute ist der 55-Jährige vor allem optisch gar nicht mehr wiederzuerkennen: Muskeln, graumeliertes Haar und Fünftagebart erinnern nicht mehr an an „Philipp“ von GZSZ. Aber auch als Schauspieler hat sich Laurent gewandelt: „Ich bin innerlich gereift und nun in der Lage, die Rollen zu spielen, die mir auch schon vor GZSZ am meisten Spaß gemacht haben: Richtige Macho-Typen.“

2013 freute sich der ehemalige Soap-Star über die Rolle in „Black Fame“. Er hofft, dass seine Leistung anderen Produzenten gefallen hat und er bald häufiger vor der Kamera stehen kann.

Am Ende verriet uns der Bartträger: „Ich sehe mich ja durchaus als den nächsten Tatort-Kommissar!“ Sein letztes großes Projekt war 2017 der Film „ARK - Nicola Code“. In dem Sci-Fi-Film war er als „Stan“ zu sehen.

2017 war er auch in dem Film „Plan B: Scheiß auf Plan A“ zu sehen, zuvor spielte er unter anderem auch in dem Kurzfilm „Berlin Hustle“, wobei er auch Regie führte.