Die Dreharbeiten für die Kult-Szene waren äußerst schwierig

Darum hätte Patrick Swayze die legendäre „Dirty Dancing“-Hebefigur fast ruiniert

Patrick Swayze und Jennifer Grey in „Dirty Dancing“

Die Hebefiguren von „Dirty Dancing“ sind absoluter Kult. Allerdings waren die Dreharbeiten für die Szene im Wasser schwerer als es aussieht, besonders da Patrick Swayze verletzt war.

Es ist wohl die berühmteste Szene aus „Dirty Dancing“ und einer der legendärsten Film-Momente aller Zeiten: als „Johnny“ in einem See „Baby“ über seine Schultern in die Luft hebt als sie ihre Tanznummer üben. Obwohl diese Hebefigur im Film so einfach und elegant aussieht, war genau das Gegenteil der Fall, wie „Baby“–Darstellerin Jennifer Grey (61) einst verriet.

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Patrick Swayze und Jennifer Grey mussten einiges durchmachen 

Im Interview mit „Sunday People“ gestand Jennifer Grey, dass die Dreharbeiten für die Szene sehr unangenehm gewesen seien, da die beiden stundenlang im eiskalten Wasser ausharren mussten. „Ich erinnere mich daran, dass der See sehr sehr sehr kalt war“, so Grey.

Patrick Swayze litt unter einer Knieverletzung

Außerdem hatte Patrick Swayze (†57) zu dem Zeitpunkt mit einer ernsten Knieverletzung zu kämpfen und die Schmerzen bei den Dreharbeiten waren für ihn fast unerträglich. Trotz der heftigen Schmerzen kämpfte sich Swayze durch den Film und die beiden machten das Beste daraus, obwohl sie sich nicht mal ausstehen konnten.

Wie Jennifer Grey weiter im Interview verriet, hätten die beiden auch Probleme bei der großen finalen Tanz-Szene gehabt. Patrick Swayze war noch immer verletzt und hatte Probleme, die „Baby“–Darstellerin über seinen Kopf zu heben. Außerdem war kurz vor dem Dreh der Boden neu gestrichen worden und die beiden blieben beim Tanzen ständig mit ihren Schuhen am Boden kleben.