Krasse Transformation

Make-up-Tutorial: So verwandelt sich Tom in Conchita Wurst

So verwandelt sich Tom in Conchita Wurst

Tom Neuwirth wurde vor allem durch den Sieg beim Eurovision Song Contest weltweit bekannt. Dort stand der Österreicher als Kunstfigur Conchita Wurst auf der Bühne. In einem Make-up-Tutorial zeigt er seine Verwandlung von Tom zu Conchita.

Die meisten werden Conchita Wurst, die früher noch ganz anders aussah, von ihrem spektakulären Sieg beim Eurovision Song Contest kennen. 2014 gewann sie mit dem Hit „Rise Like A Phoenix“ und verzauberte die Zuschauer mit goldener Glitzerrobe, dunkler Haarpracht, Bart und einer tollen Stimme.

Hinter der Kunstfigur steckt eigentlich Tom Neuwirth (32). In einem Make-up-Tutorial zeigt er, wie er sich in Conchita verwandelt.

Tom Neuwirth zeigt die Verwandlung zu Conchita Wurst

Auf YouTube postet Tom Neuwirth ein einstündiges Video, in dem er seinen Fans seine Verwandlung von Tom zu Conchita zeigt. Im Tutorial erklärt er die einzelnen Schritte, die ihn zu Conchita werden lassen und schminkt sich dabei selbst.

Seit seinem ESC-Sieg hat sich bei dem Österreicher einiges getan, die Kunstfigur Conchita Wurst steht nicht mehr allzu sehr im Vordergrund. Er zeigt sich auch immer öfter als Tom oder lässt die Grenzen zwischen den beiden Persönlichkeiten völlig verschwimmen. Vor allem der Bart ist das Markenzeichen von Tom und Conchita und macht jeden seiner Looks einzigartig.

Ende April veröffentlichte Tom Neuwirth als Conchita Wurst den Song „Malebu“. Im Musikvideo ist von der glamourösen Conchita aber nicht mehr viel zu sehen. In einem Interview mit der „Zeit“ verriet der 32-Jährige: „Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt so nah an meiner Privatperson bin wie noch nie zuvor […].

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Tom Neuwirth alias Conchita Wurst

Im Make-up-Tutorial kommt aber spätestens beim Aufsetzen der Perücke wieder etwas mehr die Conchita zum Vorschein, zumindest äußerlich. „Am Ende bin es einfach nur ich, und manchmal halt mit Perücke, manchmal ohne, manchmal maskulin, manchmal feminin“, so Tom Neuwirth im „Zeit“-Interview.