Die modischen Fauxpas, die Meghan und Kate gerne vergessen würden

Herzogin Kate und Herzogin Meghan haben Spaß beim Wimbledon-Spiel
24. August 2019 - 15:30 Uhr / Nadine Miller

Herzogin Meghan und Herzogin Kate sind DIE britischen Stilikonen. Doch die beiden weiblichen Aushängeschilder der britischen Royals sind keineswegs immer „Picture Perfect”. Beide haben so einige modische Fauxpas hinter sich, die sie wohl gerne vergessen würden.

Staatsbesuche können stressig sein: Hände schütteln, Staatschefs kennenlernen, für Fotos posieren – und das immer in einem anderen Outfit. Bei den unterschiedlichen Looks können auch Royals mal danebengreifen. So auch Herzogin Meghan und Herzogin Kate, die sich schon des Öfteren modische Fauxpas erlaubt haben.

Im Oktober 2018 reisten Meghan und Prinz Harry nach Tonga. Dabei passierte es: Der königliche Neuzugang ließ versehentlich das Preisschild an seiner roten Robe hängen.

Herzogin Kate hat mit flatterhaften Röcken zu kämpfen

Herzogin Kate glänzt zwar mit ihren Business-Looks, allerdings hat auch Meghans Schwägerin ein Problem: Sie kämpft oft mit flatterhaften Röcken. Besonders peinlich war das im vergangenen Jahr auf der Hochzeit von Prinzessin Eugenie.

Eine Windböe sorgte bei Kate für einen Marilyn Monroe-Moment. Während sie versuchte, ihren magentafarbenen Rock unter Kontrolle zu bringen, huschte ihr ein Lächeln über das Gesicht. Gut gerettet. 

Herzogin Kate

Noch eine Hochzeit, noch mehr Haut: Auf der Trauung von Prinz Harrys bestem Freund trug Meghan eine elegante schwarze Kombination aus Bluse und Rock. Dem Anlass weniger entsprechend war jedoch der Spitzen-BH, den Meghan unfreiwillig präsentierte.