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22. Januar 2018 - 14:58 Uhr / Lisa Klugmayer
GZSZ-Geschichte um häusliche Gewalt

„Nina“ sieht Gespenster, oder ist „Martin“ wirklich hinter ihr her?

„Nina“ hat ihren Noch-Ehemann endlich angezeigt, doch die Wut von „Martin“ wird dadurch noch größer. Er behauptet immer noch, kein zu Schläger sein und bombardiert „Nina“ mit wütenden Telefonanrufen. Als es dann an ihrer Wohnungstür klopft wird, denkt sie es sei Martin und gerät in Panik. Wird „Nina“ paranoid oder ist „Martin“ wirklich in ihrer Nähe? 

Nach dem letzten Übergriff von „Martin“ (Oliver Franck, 42) auf „Nina“ (Maria Weding, 33) und „Luis“ (Maximilian Braun,21) hat „Nina“ ihren Noch-Ehemann endlich angezeigt. Doch das schürt die Wut des gewalttätigen Anwalts nur noch mehr und er belästigt „Nina“ ständig mit wütenden Telefonanrufen.

GZSZ: „Nina“ wird vor Angst total paranoid 

„Nina“ ist durch den Telefonterror nervlich völlig am Ende. Sogar beim Einkaufen schaut sie ständig nervös über die Schulter und sieht „Martin“ sogar in einem fremden Mann. Sie hat Angst, dass er sich erneut über das Kontaktverbot hinwegsetzt und ihr und „Louis“ wieder etwas antut. Sie macht sich Vorwürfe, warum sie sich denn nicht früher getrennt hat und sucht Rat bei ihrer Freundin „Maren“ (Eva Mona Rodekirchen,41). 

Als sie später am gleichen Tag alleine zuhause ist und es an der Tür klopft wird „Nina“ völlig panisch, weil sie glaubt, „Martin“ würde sie angreifen wollen. Sie droht ihm mit der Polizei. 

Ob „Martin“ tatsächlich vor ihrer Tür steht oder ob „Nina“ Gespenster sieht, seht ihr heute bei GZSZ um 19.40 Uhr bei RTL