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The Voice of Germany

The Voice of Germany

"The Voice of Germany" startete im November 2011 als Castingshow bei ProSieben und Sat.1. Das Format sollte ein Gegenstück zum übermächtigen "Deutschland sucht den Superstar" (RTL) bilden. Die Macher von "The Voice of Germany" betonten von Anfang an, dass bei ihnen die Stimme der Kandidaten im Vordergrund steht und dass nicht wie bei Dieter Bohlen und Co. die Jury mit fiesen Sprüchen auf sich aufmerksam macht.

Das Konzept sieht vor, dass die Kandidaten erst in "Blind Auditions" vor die vier Coaches treten, die mit dem Rücken zu ihnen sitzen. So soll nicht nach dem Äußeren, sondern nur nach der Stimme entschieden werden. Die Coaches können Kandidaten in ihr Team holen und diese anschließend in der "Battle Round" gegeneinander antreten lassen. Die Gewinner der "Battle Rounds" ziehen schließlich in das Finale ein.

Die erste Staffel endete im Februar 2012 mit dem Sieg der jungen Berlinerin Ivy Quainoo. Im Finale traten Gaststars wie Florence + The Machine auf. In den Medien bekam "The Voice of Germany" viel positive Kritik, auch die Einschaltquoten waren gut. Die Jury bestand in der ersten Staffel noch aus Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey und The BossHoss. Auch in der zweiten Staffel, die im Oktober 2012 startete, wurde diese Besetzung beibehalten.

Im Finale der zweiten Staffel setzte sich kurz vor Weihnachten 2012 der Brite Nick Howard durch. Allerdings waren die Einschaltquoten schlechter als in der ersten Auflage. Viele Medien bemerkten zudem gewisse Abnutzungserscheinungen bei Konzept und Kandidaten. Auch Nick Howards Album verkaufte sich weit schlechter als das seiner Vorgängerin Ivy.

Vor Beginn der dritten Staffel gab es einige Veränderungen: Xavier Naidoo und Rea Garvey verließen die Jury und wurden durch Popstar Max Herre und den Rocker Samu Haber ("Sunrise Avenue") ersetzt. Zudem wurden bestimmte Regeländerungen verkündet, um den Schwung der ersten Staffel zurück zu bringen. Die dritte Staffel begann am 17. Oktober 2013 bei Sat.1.

Sieger der dritten Staffel wurde am 20. Dezember 2013 Andreas Kümmert aus dem Team von Max Herre. Er holte sich im Finale 47 Prozent der Stimmen.

Am 09. Oktober 2014 ging "The Voice of Germany" in die vierte Runde. Die Jury bildeten dieses Jahr: Samu Haber, Rea Garvey, Stefanie Kloß, Michi Beck und Smudo. Im Finale konnte sich die 21-jährige Charley Ann Schmutzler durchsetzen und wurde glückliche Gewinnerin.

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Informationen

Andreas Kümmert ist der Sieger der dritten Staffel von "The Voice of Germany"!

"The Voice of Germany" ist der deutsche Ableger des weltweit erfolgreichen Fernsehformats, das in den Niederlanden als "The Voice" entwickelt wurde. Auch in den USA läuft die Show erfolgreich unter diesem Namen.


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