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Mandy Capristo

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Über Mandy Capristo

Mandy Capristo – aus Mannheim an die Spitze der Charts

 

Mandy Grace Capristo wurde am 21. März 1990 in Mannheim geboren. Aufgewachsen ist sie allerdings im kleine südhessischen Stadt Bürstadt. Während ihre deutsche Mutter als Sekretärin arbeitet, übt Mandys italienischer Vater den Beruf des Handelsvertreters aus. Zudem hat Mandy einen älteren Bruder.

 

Die frühen Jahre

 

Mandy wusste bereits als kleines Mädchen, dass sie einmal im Showbusiness Karriere machen möchte. Und bereits im Alter von Elf Jahren schlug sie ihr damaliger Musiklehrer 2001 für den „Kiddy Contest“ in Österreich vor. Dort performte Mandy den Song „Ich wünsche mir einen Bankomat“ – eine Coverversion des „No Angels“ Songs „Daylight in Your Eyes“. Es folgten Auftritte bei „1, 2 oder 3“ und „Tabaluga tivi“. Mit dem Lied „Moskito“ belegte Mandy im Jahr 2002 den ersten Platz der Hitparade in Österreich und war im Anschluss in der ORF-Kinderserie „Glubschaugen“ zu sehen. 2003 bewarb sich die damals 13-Jährige mit dem Song „Hero“ von Mariah Carey für die Sendung „Star Search“, schaffte es aber nicht in die Live-Shows.

 

Wie „Popstars“ alles veränderte

 

Im Alter von 16 Jahren bewarb sich Mandy für die ProSieben Casting-Show „Popstars – Neue Engel braucht das Land“. Eine Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern sollte. Der Titel der fünften Staffel der erfolgreichen Show nahm im Namen bereits Bezug zu den „No Angels“, welche aus der ersten Staffel hervorgingen. Die späteren Gewinner konnten nicht mehr an den Erfolg von Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling, Vanessa Petruo und Jessica Wahls anknüpfen. Dies sollte sich jedoch ändern. In den insgesamt 16 Folgen der fünften Staffel wurde wie in Staffel eins bewusst nur Frauen für die finale Band gesucht. Die Jury bestehend aus Detlef D! Soost, Nina Hagen und Dieter Falk hatte die Qual der Wahl und entschieden sich letztlich für insgesamt sechs Finallistinnen. Von diesen wurden per Jury-Entscheid Senna Guemmour und Bahar Kizil in die Band gewählt. Mandy wurde von den Zuschauern gewählt. „Monrose“ waren geboren.

 

Mit „Monrose“ zur Mega-Karriere

 

Danach ging es steil bergauf. Bereits acht Tage nach dem Finale von „Popstars“ erschien am 1. Dezember 2006 die Debut-Single „Shame und nur kurze Zeit später das Album „Temptation“. Im März 2007 nahmen „Monrose“ dann am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest in Hamburg mit dem Stück „Even Heaven Cries“ teil, mussten sich am Ende aber Roger Cicero geschlagen geben. In den Charts wurden die drei allerdings zu Dauergästen  und konnten sich mit ihrem Debut-Album ganze 22 Wochen in den Top 100 halten. Auch mit ihrem zweiten Album „Strictly Physical“ enterten „Monrose“ die Charts. Die Single „Hot Summer“ wurde am 29. Juni 2007 bei der Finalshow von „Germany’s Next Topmodel“ vorgestellt und erreichte in Deutschland, Schweiz und Österreich Platz eins der Charts. Danach folgten mit „I Am“ (2008) und „Ladylike“ (2010) noch zwei weitere erfolgreiche Alben. Am 25. November 2010 gab die Band jedoch überraschend bekannt, in Zukunft getrennte Wege gehen zu wollen. Der letzte TV-Auftritt folgte am 27. Februar 2011. 

 

Solokarriere – Mandy schwimmt sich frei

 

Das Ende von „Monrose“ war für Mandy der Startschuss zu einer erfolgreichen Solokarriere. Sie wurde das Gesicht der Kosmetikmarke BeYu und startete eine Kooperation mit Peter Maffay und ihre Teilnahme an der „Tabaluga“-Tour. Doch nicht nur gesanglich machte Mandy von sich reden, sie moderierte auch „The Dome 61“ und nahm 2012 an der erfolgreichen RTL-Show „Let’s Dance“ teil. Im April 2012 veröffentlichte sie zudem ihre erste Solo-Single namens „The Way I Like It“, die auch auf dem Soundtrack des Kinofilms „Türkisch für Anfänger“ vertreten war. Mit ihrem ersten Album „Grace“ konnte Mandy auf Platz acht der deutschen Albumcharts einsteigen – ein beachtlicher Erfolg. Während Mandy aktuell am Nachfolger für „Grace“ arbeitet, war sie Anfang 2015 Teil der Jury der 12. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“. 

Mandys Vorbilder

 

Als ihren größten musikalischen Einfluss bezeichnet Mandy stets Beyoncé Knowles. Als Hommage an die ehemalige „Destiny’s Child“ Frontfrau sang sie vor einigen Jahren bei der Comet-Verleihung „If I Were a Boy“. Ebenfalls ganz oben in Capristos Gunst steht die mittlerweile verstorbene Whitney Houston. Diese war der Hauptgrund, warum sie bereits als kleines Mädchen Sängerin werden wollte. Ebenfalls Vorbildcharakter haben Rihanna und Nicole Scherzinger. Laut eigener Aussage hat Mandy zudem viel von der gemeinsamen Zusammenarbeit mit Peter Maffay gelernt. Diese Kooperation habe sie entscheidend auf ihre Solokarriere vorbereitet.

 

Vergiss deine Wurzeln nicht – Mandys soziales Engagement

 

Trotz ihres großen Erfolgs hat Mandy niemals die Bodenhaftung verloren. Dies zeigt auch ihr unermüdliches soziales Engagement.  2007 trat Mandy noch mit „Monrose“ bei „Schau nicht weg!“ auf. Die Kampagne sollte Jugendliche dazu bringen, sich mit den Themen Mobbing und Gewalt auseinander zu setzen. 2008 fungierte sie als Botschafterin für die „Bundesstiftung Kinderhospiz“. Zudem engagiert sich Mandy seit 2011 für die „Aktion Deutschland Hilft“ für die Betroffenen der Hungerskatastrophe in Ostafrika.

 

Mandy und die Männer

 

2008 war Mandy mit dem Rapper Kay One liiert. Nachdem es in Sachen Männern die folgende Jahre eher ruhig um sie geworden war, sorgte ihre Beziehung zu Fußball-Star Mesut Özil, mit dem sie von Anfang 2013 bis Oktober 2014 zusammen war, für Schlagzeilen. Für den Nationalspieler zog Mandy nach London. Zudem war das Paar ein gern gesehener Gast auf den roten Teppichen. Nach einer kurzen Beziehungspause fanden Mandy und Mesut 2015 wieder zusammen und zeigten sich bei der 67. Bambi-Verleihung super verliebt.

 

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Steckbrief

Voller Name: Mandy Capristo

Geburtstag: 21. Mär 1990 - 26 Jahre alt

Sternzeichen: Widder

Geburtsort: Mannheim

Beruf: Sängerin


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