Von Stephanie Neuberger 0
Wenn seine Mutter dabei ist

Zac Efron: Liebesszenen sind ihm unangenehm

Zac Efron ist Schauspieler und zu vielen Filmen gehören auch Liebesszenen. Diese zu drehen, ist kein Problem für Zac. Aber diese später zu sehen, besonders wenn seine Mutter dabei ist, ist dem Hollywood-Star doch unangenehm.


Derzeit feiert der neue Film "The Lucky One- Für immer der Deine" Weltpremiere. Bei uns startet der Streifen nächste Woche in den Kinos. Bei der Premiere in New York waren nicht nur die Darsteller und Filmproduzenten anwesend, sondern auch das eine oder andere Familienmitglied. So wie bei Zac Efron, der seine Mutter mitbrachte. Zwar freute sich der Schauspieler darüber, dass seine Mutter mit dabei war und den Film feierte, doch bei der Vorführung von "The Lucky One" fühlte sich der 24-jährige unwohl. Dass seine Mama die Liebesszenen sieht, war dem Hauptdarsteller dann doch etwas unangenehm. "Wir haben den Film zusammen gesehen und ich habe mich ein bisschen gewunden“, erzählt Efron dem People Magazin. „Obwohl sie ein paar Plätze von mir entfernt saß, versuchte ich, mich vor diesen Szenen zu drücken, es war zu peinlich. Natürlich spiele ich das nur, aber zu wissen, dass meine Mutter und meine Familie dabei zusehen, war ein bisschen unangenehm. Daran führt wirklich kein Weg vorbei.“

Aber für Zac Efron gab es keinen Grund zur Sorge. Seine Mutter nahm die Sache mit Humor und ist selbstverständlich stolz auf ihren Sohn. Die beiden haben ein gutes Verhältnis zueinander und seine Mama gibt ihm Tipps, wie er sich gegenüber Frauen verhalten sollen. "Sie gibt mir immer solche Tipps. Meine Mutter war die Erste, die mir beigebracht hat, immer zuvorkommend gegenüber Frauen zu sein, sie immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln und immer meinem Herzen zu folgen."


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