Von Mark Read 0

X Factor: Menowins Bruder Mario Fröhlich ist nicht weiter


Mario Fröhlich, der kleine Bruder der DSDS- Heulsuse Menowin, war nun wie schon angekündigt bei der Castingshow „X Factor“. Es scheint wohl in der Familie zu liegen, dass man „ganz“ nach oben will!

Die Fröhlichs – allesamt- wollten es unbedingt schaffen!

Am Dienstagabend bei „X Factor“ war es dann so weit. Der kleine 20-jährige Mario Fröhlich stellte sein „Können“ unter Beweis.

Mit dem Song „I just Called To Say I Love You“ von Stevie Wonder, wollte der noch anfangs fröhliche Mario aus Oberbayern die Herzen des Publikums und der „X Factor“- Jury im Sturm erobern. Das ging mächtig in die Hosen und die Sängerin Sarah Connor, der Trompeter Till Brönner und Produzent George Glueck ließen sich von schiefen Tönen und dicken Macker- Sprüchen nicht im geringsten beeindrucken. Die gnadenlose Jury war einer Meinung und kickte den siegessicheren Möchtegern „Star“ in spe kurzerhand aus der Show.

Die unglaublich ehrliche Jurorin Sarah Connor vertrat knallhart und ohne Umschweife ihre Meinung:

„Ich kann mir vorstellen, dass das schwierig für dich ist, hier aufzutreten, nachdem dein Bruder ganz Deutschland bewegt hat. Aber ich muss dir sagen - singen kannst du nicht“!

Das war starker Tobak für den little Mario, denn noch bis kurz vor seinem Auftritt gab sich der 1 Euro Jobber mehr als selbstbewusst.

Gott sei Dank blieb den Zuschauern eine erneute Heularie erspart!

„Wenn mich die Leute mit Menowin vergleichen, ist es auf der einen Seite schön. Ich bin natürlich stolz auf meinen Bruder, auf der anderen Seite bin ich Mario Fröhlich und nicht Menowin Fröhlich. Ich würde alles daran setzen, dass ich dahin komme, wo er ist und wo er sein wird“.

Wie bitte…? Ich dachte die Fröhlichs wollen nach oben?!

Nach dem Erfolg von Menowin Fröhlich bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ war vor Mario schon ein weiterer Bruder bei einer anderen Show vorstellig geworden. Robert Fröhlich, 17, versuchte auch schon in diesem Jahr sein Glück als zukünftiger Star. Doch das war auch ihm nicht hold beim Casting für „Das Supertalent“.

Na ja, eine fröhliche Heulsuse kommt selten allein!


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