Von Mark Read 0

X Factor: Kandidatin Kisha Chavis beschimpft Juror Till Brönner


Die 39-jährige „X Factor“ Kandidatin Kisha Chavis wollte durch X Factor ihren musikalischen Durchbruch schaffen. Das Einzige, das sie schaffte, bleibt nun wohl ewig in Erinnerung!

Es herrschte absoluter Zickenalarm am Dienstagabend bei „X Factor“ auf dem Fernseh- Kanal von Vox. Weil die so hoffnungsvolle Kandidatin Kisha Chavis ihren Rauskick aus der Castingshow nicht verstehen wollte, beschimpfte sie lauten Halses den verdatterten Juror Till Brönner.

Die erste Runde hatte die Berlinerin, die ursprünglich aus New York kommt, noch bestanden. Deswegen durfte sie dem Juror Till Brönner, der Mentor der Gruppe der über 25-Jährigen ist, noch einmal vorsingen.

Kisha Chavis wählte den Titel „I'm Not In Love“ von Queen Latifah. Das ging schief und sie konnte dieses Mal den Jazz- Trompeter- Juror nicht überzeugen. Till Brönner schickte Kisha auf den Weg nach Hause. Das war seinerseits für Kisha aber unfassbar, denn die 39- Jährige wollte doch mit dem Casting- Format „X Factor“ endlich den lang ersehnten Durchbruch in den Pop- Himmel schaffen.

Damit nahm die Tragik- Komödie ihren Anfang!

Erst warf sich Kisha Chavis weinend in die Arme vom verdutzten X- Factor- Moderator Jochen Schropp und schluchzte jämmerlich:

„Ich glaube, er mag mich einfach nicht“!

Das aber war nicht wirklich der Grund, warum sich Juror Till Brönner gegen Kisha entschied.

 

„Kisha, ich fand, du wirktest gestresst“, sagte Trompeter-Juror nachdem sie ihr Lied vorgetragen hatte.

Kishas Antwort: „Ich habe Angst vor dir“.

Till Brönner: „Angst ist das Letzte, was man haben sollte, wenn man miteinander arbeitet. Ich brauche Mitarbeiter, die auch alles tun, was in ihrer Macht steht. Und ich fürchte, das wird schwer mit dir. Deswegen gibt es von mir ein Nein“.

Das war das Ende für X Factor- Kandidatin Kisha mit der Startnummer 6091 und plötzlich ging der Gaul mit ihr durch:

„So fuck him!“ schimpfte die wutschnaubende Kisha Chavis vor laufender Kamera und verließ wutentbrannt unter Tränen die Bretter der Bühne, die die „Welt“ bedeuten.

Trompeter- Juror Till Brönner war entsetzt:

„Es wird intensiver, persönlicher. Es wird auch tränenreicher, das merkt man. Man muss wirklich schon aufpassen, dass man Menschen nicht ins Unglück stürzt. Aber es geht nicht um Unglück, es geht um die Wahrheit“.

Das wars für Kandidatin Kisha – die Show ist für sie zumindest vorbei!

Den Einzug in die nächste Runde von „X Factor" schafften das Duo Florian und Esther mit ihrem speziellen Opernlied „Nessun Dorma“. Auch die 29-jährige Meral al Mer und das Hip-Hop- Duo „Urbanize" schafften es in die nächste Runde.

Wir freuen uns schon auf den kommenden Dienstag, denn da fällt dann die Entscheidung, welche der sechs Darbietungen die Gnade der Juroren erlangt. Wer kommt vom Bootcamp in das persönliche Jury-Haus, in dem die Kandidaten auf die anschließenden Live-Shows vorbereitet werden?


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