Von Mark Read 0

X- Factor: Juryzoff bei Castingshow


Jurorin und Sängerin Sarah Connor kämpft beim Castingformat „X Factor“ für ihre Kandidaten wie eine Löwin.

Auf die Frage warum, antwortete Sarah Conner:

„Weil ich verdammt nochmal an sie glaube“!

Bei der letzten Castingshow von „X Factor“ kämpfte sie als Jurorin für ihre Kandidaten und Schützlinge Marlon Bertzbach, Mati Gavriel und Pino Severino wie eine Löwin um ihre Jungen.

Der erbitterte Kampf fand am Dienstagabend statt. Dort sahen die Zuschauer, wie Sarah Connor vor allem „X Factor“- Juror Till Brönner ganz schön barsch anfuhr. Bei der Kritik an ihren Kandidaten fuhr die Blondine immer wieder kämpferisch dazwischen.

Was war denn eigentlich los?

„Pino hat gestern seine beste Performance gezeigt. Er hat die größte Stimme bei „X Factor“. Auch eine Edita, Till Brönners Kandidatin, kann da noch von ihm lernen. Till spürt das natürlich auch. Und da Pinos Auftritt gestern fantastisch war, gingen Till die Argumente aus und er fing wieder damit an, was ihm letzte Woche nicht gefiel und räumte sogar ein, er meine gar nicht Pinos Gesang. Da war meine Geduld am Ende und ich bat Till, doch bitte zum Punkt zu kommen“, so die erboste Sarah Conner.

Und wie ging es nach der Casting- Show „X Factor“ dann weiter?

Haben die drei Juroren anschließend über ihren „peinlichen“ Kandidaten- Streit diskutiert?

„Klar, sie müssen wissen, what happens in the show stays in the show. Natürlich kämpfen wir alle drei wie die Löwen für unsere Löwenkinder und da kann der Ton wie man sieht auch schon mal schärfer werden. Aber wir sind doch erwachsene Menschen und darum treffen wir uns meistens nach Feierabend immer noch mal auf ein Kölsch in der Hotelbar und lassen den Abend Revue passieren. Der Spaßfaktor ist uns bei allem noch immer der Wichtigste“, so die Jurorin Sarah Conner weiter

Die Mentorin der 16- bis 24-Jährigen hat als Einzige noch sage und schreibe drei Acts im Casting- Rennen!

„Es fühlt sich toll an und ist für mich eine große Bestätigung, dass ich mit meinen Jungs auf dem richtigen Weg bin. Wir sind eine eingeschworene Truppe und es gibt trotz der eigentlichen Konkurrenzsituation keine Allüren oder linkischen Tendenzen unter den dreien. Das ist mir wichtig und darüber bin ich sehr glücklich. Marlon, Mati und Pino sind alle drei total unterschiedliche Typen, die ich alle drei in ihrer eigenen Stilrichtung positionieren möchte. Und das ist, glaube ich, klar geworden. Die Zuschauer nehmen sie als individuelle Talente wahr und geben ihre Stimme für sie ab. Es beflügelt mich mit Mati an seiner Bühnenshow zu arbeiten und alles zu inszenieren, und ich kann Pino verstehen, wenn er völlig verzweifelt vor mir sitzt und mich fragt: „Sarah, ich habe einen Fehler gemacht und habe das Gefühl, alle hassen mich, was soll ich jetzt machen“? Ich sehe mich oft selbst in den Kandidaten und möchte ihnen einfach so viel wie möglich von meiner Erfahrung mit auf den Weg geben.“

Auf die Frage, ob sich Sarah Conner die Wiederholungen von „X Factor“ im Fernsehen ansieht antwortet sie ganz „entrüstet“!

„Nein! Ich hasse es, mich selbst im Fernsehen zu sehen. Dennoch, Jurorin zu sein macht mir tierischen Spaß und so schlecht kann's nicht sein, denn es sind noch 6 Acts im Rennen und drei davon sind von mir“, so die Mentorin sichtlich stolz.

Und wer musste letztendlich gehen?

Urban Candy flogen aus der X Factor Show.

Die Sängerin Sarah Conner scheint doch ziemlich gut im Beurteilen von Talenten zu sein!

 


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