Von Kati Pierson 0
Großes Interview

Wolfgang Petry: Will es am Freitag "Einmal noch" wissen

In der "Bild" erschien gestern ein Interview in Auszügen von Wolfgang Petry. Der Schlagerstar, der sich ins Rentnerdasein verabschiedete, will am Freitag "Einmal noch" ein eigenes Album veröffentlichen. Aber es wird keine Rückkehr auf die Bühne geben. Wir haben das ganze Interview für die Fans und Freunde seiner Musik.


In der "Bild" erschienen gestern Auszüge aus einem aktuellen Interview mit Wolfgang Petry (62). Der Sänger will es "Einmal noch" wissen und beschert seinen Fans am kommenden Freitag ein neues Album. Wir dürfen Euch heute das ganze Interview präsentieren. Hier Teil 1:

Wolfgang Petry: Stressfrei durch den Schlager-Rentner-Alltag

Wie geht es Ihnen heute?

Wolfgang Petry: "Sehr gut!"

Wie sieht Ihr Leben als "Schlager-Rentner" aus?

Wolfgang Petry: "Stressfrei

Was macht Wolfgang Petry heute?

Wolfgang Petry (Bild.de): "Ausser dass ich mit meinem Sohn Achim ein aktuelles Album produziere, mache ich viel Sport"

Warum gibt es keine neuen Fotos?

Wolfgang Petry (Bild.de): "Ich fühle mich nicht mehr als öffentliche Person, also braucht auch keiner ein neues Bild von mir!"

Haben Sie Ihr Äußeres bewusst verändert, um den alten "Wolle" ad acta zu legen?

Wolfgang Petry (Bild.de): "Gewissermaßen geniesse ich mein Leben unerkannt überall hingehen zu können. Habe keine Privilegien mehr und werde wie jeder andere behandelt."

War Ihnen ohne Musik langweilig?

Wolfgang Petry: "Ich schreibe heute noch viele Lieder, meistens nur für mich selbst oder für meinen Sohn Achim."

Würde es Sie wirklich gar nicht reizen, die Schalke Arena zu rocken?

Wolfgang Petry (Bild.de): "Die ganzen Auftritte trage ich immer noch mit mir rum und kann mich noch an so viele schöne und tolle Erlebnisse erinnern. Man sollte das einfach nur so stehen lassen und nicht mehr dran kratzen."

Warum sträuben Sie sich so gegen ein Bühnen-Comeback?

Wolfgang Petry: "Ich habe mich nie gesträubt, weil ich’s auch nie vorgehabt habe."

Wo sind die vielen Freundschaftsbändchen geblieben?

Wolfgang Petry: "Die sind damals in einer Dieter Thomas Heck-Sendung versteigert worden und der Erlös ging an die Flutopfer."

Wolfgang Petry bekommt auch heute noch viel Fanpost

Die Nähe zu den Fans war Ihnen immer sehr wichtig, bekommen Sie heute noch Fanpost?

Wolfgang Petry: "Ja, es sind immer noch viele Briefe und ich lese auch immer noch die Sehnsucht raus, welche die Menschen bei den Auftritten hatten."

Werde Sie noch erkannt von Fans und freut Sie das?

Wolfgang Petry (Bild.de): "So gut wie gar nicht mehr. Es gibt eher lustige Begebenheiten. Zum Beispiel am Flughafen, eine Frau stand mit dem Rücken zu mir und ich unterhielt mich mit meiner Frau. Plötzlich drehte sich die Frau um und sagte „Wolle –ich habe Dich an Deiner Stimme erkannt!“"

Im Rückblick, was war ihr schönstes Erlebnis als Schlagerstar?

Wolfgang Petry (Bild.de): "Ich glaube, man muss das als Ganzes sehen. Ich war nie der grosse Star, sondern einfach nur „Wolle“. Für mich war das erstrebenswert so gesehen zu werden. Und es ist heute noch ein schönes Gefühl mit so vielen Menschen vor und nach den Auftritten gesprochen und sogar ihre Sorgen geteilt zu haben!"

Ihre meisten Fans sind und waren im Ruhrgebiet, was verbindet Sie mit dieser Region?

Wolfgang Petry: "Obwohl ich nicht aus dem Ruhrgebiet stamme, fühle ich mich noch heute sehr stark dorthin gezogen. Hier gilt noch das Wort „Kumpel“."

Was macht ihr Sohn Achim gerade?

Wolfgang Petry: "Der ist viel unterwegs und steht ständig auf Bühnen rum, so wie ich das auch gemacht habe."

Was macht seine Musikkarriere, helfen Sie ihm bei der musikalischen Entwicklung?

Wolfgang Petry (Bild.de): "Ja, ich produziere gerade ein Album für 2014 mit ihm. Und ich helfe ihm dabei aus den Füssen seines Vaters zu treten, was nicht so einfach ist. Aber ich glaube, mit Beharrlichkeit wird er schon seinen Weg gehen! Wir arbeiten dran!"

Quelle: Kahe PR & Dialog


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