Von Steffen Trunk 0
Das denkt er wirklich!

Winfried Glatzeder spricht über Larissa und seine Zeit im „Dschungelcamp"

Da gibt es sicherlich Momente, die „Tatort“-Star Winfried Glatzeder gerne rückgängig machen würde. Doch die Kameras im RTL-„Dschungelcamp“ waren überall und 24 Stunden am Tag an. Jetzt spricht der ausgeschiedene Winfried über seine aufregende Zeit in Australien.

Winfried Glatzeder soll ins Dschungelcamp

Winfried Glatzeder

(© Getty Images)

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Abgekämpft und müde sieht der 68-Jährige Winfried Glatzeder bei seinem Auszug aus dem „Dschungelcamp“ aus. Nach seinen Busch-Streitigkeiten braucht er wohl jetzt erst einmal ein wenige Ruhe, doch die bekommt er nicht.

Das sagt er zu dem Schubser

Was sagt er eigentlich zu seiner Schubs-Attacke? Er reagiert cool und antwortet im „Bild“-Interview: „Ich habe noch nie eine Frau geschlagen. Ich habe einfach versucht, Larissa in dieser Situation von mir zu entfernen. Man muss das im Zusammenhang sehen. Sie hat uns bis zu diesem 12. Tag von morgens bis abends genervt. Und in der Nacht auch.“ Ob Larissa Marolt (21) das in diesem Moment auch so gesehen hat?

"Larissa ist unselbstständig!"

Das RTL-Camp und auch die nervende Larissa haben ihn sehr viel Kraft gekostet. Er war stets versucht sanft, aber auch streng mit dem österreichischen Model umzugehen. Doch dann holt der ehemalige „Tatort“-Kommissar zu einem Rundumschlag aus.

Larissa leidet an einer Verwirrung ihres Geistes und das schon von Kindesbeinen an, so Winfried, der wegen einer berühmt-berüchtigten Szene auch als „Ekel-Winfried“ bezeichnet wird. „Bei ihr sind immer die anderen schuld. Darüber hinaus hat sie wenig für die Gemeinschaft getan im Camp, keine Nachtwache, keinen Feuerdienst, sie schafft es nicht einmal allein aufs Klo“, beklagt er sich weiter über Nerv-Natter Larissa. Wird sie am Ende allerdings doch gewinnen?

Winfried hat einen Favoriten

Dennoch sieht er die Dschungelkrone auf Larissas Haupt: „Mein Favorit ist wirklich die bissige Tarantel. Larissa spielt ihre Rolle gnadenlos zu Ende und das verlangt mir Respekt ab.“


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