Von Steffen Trunk 0
Wer flog raus?

"Wild Girls" 2.0: "Reality Queens"-Auftakt war miserabel

Eigentlich hätte es ProSieben wissen müssen. Schon auf RTL hatte das Wüstenformat "Wild Girls" schlechte Quoten erzielt. Mit "Reality Queens" wollte ProSieben ursprünglich den Trash-Sommer für sich gewinnen, doch es kam anders. Wir blicken auf die erste Folge "Reality Queens" zurück.

Nach RTL schickte auch Prosieben 12 Kandidatinnen in die Wüste und ließ diese von TV-Kameras begleiten. Das Format benannten die Verantwortlichen nach dem niederländischen Original "Reality Queens" und hofften auf ähnliche Top-Einschaltquoten, doch der Plan misslang.

"Reality Queens" sind ebenfalls ein Flop-Format im Trash-Sommer 2013

Nur 770.000 Zuschauern schalteten in der Zielgruppe ein, was gerade einmal einem Marktanteil von 8,2 Prozent in der Primetime entspricht. Wie lange sich der Privatsender dieses Quotendesaster ansehen wird, das wird sich noch zeigen, aber reagieren muss der Sender allemal.

Inhaltlich war dagegen wenig geboten, doch Sabrina Lange setzte ihre Ankündigungen gleich in die Tat um und lästerte was das Zeug hielt. Die restlichen Promis waren daher so genervt, dass sie sich bei der Nominierung gegen den "Big Brother"-Star entschieden haben. Aber auch Kelly Trump musste die Koffer packen und den Rückflug nach Deutschland antreten.

Kalkhofe wetterte gegen Moderator Daniel Aminati

Aber auch Moderator Daniel Aminati konnte die TV-Kritiker nicht überzeugen. Er würde seine Moderationen nur abspulen und "kaktusgleich im Sand" stehen, schrieb beispielsweise Oliver Kalkhofe auf Facebook. Doch er legte sogar noch bissig nach und wetterte gegen den "taff"-Moderator: "Leider stand er neben einem staubigen Felsen, der ihm total die Show gestohlen hat!"

Wir sind gespannt, welche Konsequenzen aus diesem miserablen Auftakt der "Reality Queens" gezogen werden und halten euch auf dem Laufenden.


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