Von Lena Gulder 0
Dirndl-Guide

Wiesn-Zeit ist gleich Dirndl-Zeit: Nina Bott und co. zeigen wies geht

In weniger als zwei Wochen herrscht in München wieder Ausnahmezustand. Menschen aus aller Welt kommen in die Landeshauptstadt, um das Oktoberfest zu besuchen. Was dabei natürlich nicht fehlen darf: Die richtige Tracht. Wir zeigen euch vorab, worauf es beim Dirndl ankommt und was in diesem Jahr Trend ist.

Barbara Meier trägt ein elegantes Dirndl

Barbara Meier im eleganten Dirndl

(© Getty Images)

Bereits seit Monaten wird in München alles auf zwei ganz besondere Wochen im Herbst vorbereitet. Dann startet nämlich das Oktoberfest und Millionen von Besuchern werden erwartet. Doch die Wiesn ist schon lange kein uriger Ort mehr, sondern wurde zum Schauplatz der High Fashion.

Auf der Wiesn kommt es auf die richtige Tracht an

Auf dem bekanntesten Volksfest der Welt gilt das Motto „Sehen und Gesehen werden“. So werden die Dirndl der Damen ganz genau betrachtet. Damit ihr dem Auge der anderen standhalten könnt, geben wir euch hier ein paar Tipps für den perfekten Auftritt.

Nina Bott und Franziska Knuppe wählen klassische Dirndl

So gilt generell das Gebot, die Tracht nicht zu sehr zu verfremden. Nina Bott und Franziska Knuppe haben sich an diese Regel erfolgreich gehalten. Die Ex-„GZSZ“-Schauspielerin wählt ein tannengrünes Dirndl mit pinken Elementen. Dazu kombinierte sie derbe Stiefel, die dem Dirndl allerdings etwas zu viel an Eleganz nehmen.

Auch Franziska Knuppe entscheidet sich für traditionelle Tracht in einem leuchtenden Rot, das sich von ihrem karierten Unterkleid abhebt. Besonders der Blumenkranz im Haar verleiht dem Model etwas Ländliches.

Mit der Tracht kann man auch spielen

Wem das zu einfach ist, kann eine elegantere Version der bayrischen Dirndl wählen. Barbara Meier entschied sich für eine glänzende Schürze mit viel Stickerei, was die Tracht edler aussehen lässt.

Verena Kerth ist ein Beispiel dafür, dass die Mischung aus modern und traditionell auch schief gehen kann. Ihr Dirndl ist etwas zu kurz geraten und die bunten Stickereien erinnern mehr an Kindergarten als an Oktoberfest. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.

Doch die wichtigste Regel lautet immer noch: Man selbst muss sich in seinem Dirndl wohlfühlen!


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