Von Sabine Podeszwa 0
Whitney Houstons FBI-Akte

Whitney Houston: Sie wurde von einem Stalker bedroht

Whitney Houston wurde nicht nur in ihrem Film "The Bodyguard" Opfer eines Stalkers. Nein, auch im wahren Leben wurde sie von einem Irren erpresst.


Wie jetzt bekannt wurde, wurde Whitney Houston 1992 von einem Stalker erpresst. Laut BILD existieren FBI-Akten, die den Fall detailliert dokumentieren. Die Sängerin wandte sich damals an die Polizei, weil sie sich nicht mehr zu helfen wusste. Der Vorfall ereignete sich im selben Jahr, als Whitney Houston an der Seite von Kevin Costner die Hauptrolle in "Der Bodyguard"spielte. In dem Film spielt Whitney eine erfolgreiche Sängerin, die ebenfalls von einem Stalker bedroht wird.

Laut FBI wollte der Mann von der Sängerin offenbar 100.000 US-Dollar erpressen. Er drohte in einem Brief, dass er geheime Details aus ihrem Privatleben veröffentlichen würde, wenn er nicht das Geld bekommt. Nur wenig später erhöhte der Mann seine Forderung auf 250.000 US-Dollar. Nach Überweisung würde er eine Vertraulichkeitserklärung unterzeichnen. Der Vater von Whitney Houston, John Russell Houston Jr., schickte dem Erpresser daraufhin laut der FBI-Akte einen Teil des Geldes und eine Vertraulichkeitserklärung, die er unterzeichnen sollte. Nach Unterzeichnung würde er dann den Rest des Geldes bekommen.

Was dann in der FBI-Akte steht, mag ein wenig verwundern, denn das FBI konnte laut BILD offenbar kein Verbrechen feststellen und legte den Fall zu den Akten.


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