Von Mark Read 0
Kein Mord

Whitney Houston: Ihr Tod war ein Unfall

Er ist nun schon über zwei Wochen her, dass Soul-Diva Whitney Houston in ihrem Hotelzimmer verstarb. Die Trauer über das Dahinscheiden der Sängerin hält immer noch an. Immerhin gibt es nun die Gewissheit, dass Whitneys Tod ein Unfall war - kein Selbstmord.


Wie das Online-Portal "eonline.com" berichtet und sich dabei auf Quellen aus dem Untersuchungsteam beruft, gab es keine Hinweise darauf, dass Whitney Houston durch Mord oder Selbstmord verstorben ist. Der Tod der 48-jährigen Sängerin am 11. Februar in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills war schlicht ein Unfall.

Houston soll keine Anzeichen an ihrem Körper gehabt haben, die auf einen Kampf hindeuten. Generell habe sie nicht als suizidgefährdet gegolten. Die Ergebnisse der Untersuchung, die schon so gut wie abgeschlossen ist, dürften für Whitney Houstons Familie eine große Erleichterung darstellen. Die hatte von Anfang an geglaubt, dass ihr Tod ein Unfall gewesen sein muss.

Und zwar wohl ein Unfall in Form eines Medikamentenmixes. Verschiedene Verschreibungspflichtige Medikamente wurden in Whitneys Hotelzimmer gefunden. Sie hat aber offenbar die Folgen des Konsums falsch eingeschätzt.


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