Von Mark Read 0

Whitney Houston: Freiwillig in Entziehungskur


Whitney Houston kündigte an, sich bald mit neuen Projekten zurückzumelden. Doch nun der Schock! Die Sängerin hat sich erneut in eine Entziehungskur begeben. Dass Whitney Dorgenprobleme hat, ist nichts neues. Vor ein paar Jahren gestand sie bei Oprah, dass sie jahrelang süchtig war und gegen die Sucht verzweifelt kämpfe. Damals beteuerte Houston mittlerweile clean zu sein. Allerdings geben neuste Bilder Anlass zur Sorge und Spekulationen über einen erneuten Drogenrückfall wurden laut.

Nun scheinen diese Spekulationen durch den freiwilligen Entzug bestätigt. Ein Sprecher von Whitney Houston versucht ihre Fans allerdings zu beruhigen und erklärte, dass die Therapie freiwillig sei und Teil eines langen Heilungsprozesses.

"Whitney Houston ist zurzeit in einem ambulanten Drogen- und Alkoholentziehungsprogramm. Sie hat die Therapie freiwillig begonnen, um ihren langwierigen Erholungsprozess zu unterstützen", so ihr Sprecher zu People. Von einem konkreten Rückfall ist dabei nicht die Rede. Allem Anschein nach ist die Therapie der 47-jährigen äußerst langwierig.

Wie Whitney Houston 2004 zugegeben hat, konsumierte sie jahrelang Drogen und Alkohol. Doch die Sängerin beteuerte, dass sie zur Einsicht gekommen sei und es so nicht weitergehe. "Irgendwann kommst du an den Punkt, an dem dir klar wird, dass die Party vorbei ist", so Whitney 2004 in einem Interview mit Diane Sawyer. Kurz darauf musste die Sängerin erneut in eine Entzugsklinik einchecken.

Leider scheint der Kampf gegen die Sucht bei Houston nicht enden zu wollen. Vielleicht möchte Whitney bei ihrem jetzigen freiwilligen Entzug ein Vorbild für ihre 18-jährige Tochter Bobby Christina sein. Im März tauchten Bilder auf, auf denen die Tochter der Sängerin allem Anschein nach Kokain konsumierte.

Mit der freiwilligen Therapie beweist Whitney, dass sie bereit ist weiterhin für ein drogenfreies Leben zu kämpfen. Hoffentlich gelingt ihr dies, damit sich ihre Fans auf neue Projekte der Sängerin freuen können.


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