Von Mark Read 0

Whitney Houston auf Welttournee


Die Welttournee, die Whitney Houston, 46, erst begonnen hat, könnte schneller beendet sein als es uns lieb ist. Es sollte ein Comeback für Whitney werden, und wir hätten es ihr alle gegönnt. Ist die einstige Ausnahmesängerin schon am Ende ihrer Kräfte?

Der jahrelange Drogenmissbrauch hat ihren Körper ziemlich zerstört. Private Probleme und Prügeleien ihres Exmannes führten zum Absturz ihrer so glorreichen Karriere. Nur wenige Minuten war sie zum Auftakt in Osaka, Japan, auf der Bühne und schon sah man ihr an, dass sie einem Zusammenbruch nahe war. Bei ihrem Auftritt rann Whitney der Schweiß nur so vom Körper. Sie musste sich sogar dazwischen mehrmals hinsetzen, um ihr eigenes Konzert zu überstehen. Ganz zu schweigen von ihrer Stimme, die nicht besonders gut in Form war. Die Zuschauer machten ihrem Unmut darüber lauthals Luft. Manche verließen sogar vorzeitig das mit Pauken und Trompeten angekündigte Comeback der einst so beliebten Souldiva.

Whitneys Familie, aber auch ihre Fans sind ziemlich erschüttert über die Tatsache der nicht zu übersehenden Schwächeanfälle, und machen sich große Sorgen um sie. Whitney Houstons Mutter Cissy, 76, möchte sogar, dass ihre Tochter die Welttournee „Nothing but love“ abbricht. Sie hält ihre Tochter weder physisch noch psychisch den Strapazen einer Tournee gewachsen.

Konzerttourneen gleichen den Anforderungen des Hochleistungssports, und wenn Whitney im April und Mai zu und nach Europa kommt steht für jeden 2. Tag ein Konzert auf dem Plan. Wenn ihre weiteren Konzerte ebenfalls eine schlechte Kritik ernten, so könnte Whitney abermals in Depressionen verfallen. Ob das wohl gut geht?


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