Von Steffen Trunk 0
Schon über 200.000 Unterschriften

„Wetten, dass..?“: Markus Lanz spricht über die fiese Online-Petition

Seit dem Auftritt von Sahra Wagenknecht in Markus Lanz‘ Talkshow gibt es eine Online-Petition, die gegen den Moderator gerichtet ist. Seine Leistung als Moderator sei unterirdisch, heißt es darin. Doch wie reagierte Markus Lanz auf diese Kritik in seiner erfolgreichen Show „Wetten, dass..?“?

Markus Lanz kann sich freuen

Markus Lanz

(© Getty Images)

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Man kann Markus Lanz (44) an diesem besagten Tag, als er Sahra Wagenknecht (44) permanent ins Wort viel, einiges vorwerfen, doch in seiner gestrigen „Wetten dass...?“-Ausgabe beherrschte der smarte 44-Jährige das Spiel mit den Gästen und seinem Publikum hervorragend.

Online-Petition hat jetzt 200.000 Unterstützer

Mittlerweile hat die Online-Petition über 200.000 Unterschriften gesammelt. Und alles nur, weil ein Moderator einmal einen schlechten Tag hatte. Was Lanz will, ist Unterhaltung. Man darf nicht vergessen: Eine TV-Talkshow wird des Ausstrahlungswillen ausgetragen und ist für den Zuschauer bestimmt. Es geht nicht darum, dass die Gäste und der Moderatoren nett vor sich hin plaudern.

Markus Lanz überspielt die Kritik mit Charme

Dass der Moderator sich auch selbst auf die Schippe nehmen kann, beweisen Sätze wie diese: „Auch ich habe mir vorgenommen, es in diesem Jahr ein bisschen ruhiger angehen zu lassen und mit Blick auf die letzten Tage ist mir das auch gelungen.“ Und auch bei der Stadtwette, als er sein Wort an die Karlsruher widmete, konnte er sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen: „Wenn Sie sagen: Ich bin Karlsruher und mir stinken diese Baustellen, dann machen Sie entweder eine kleine Online-Petition oder kommen Sie einfach hierher zu uns.”

Leider erreichte diese „Wetten, dass..?“-Ausgabe die niedrigste Reichweite aller Zeiten, denn nur 6,31 Millionen Zuschauer schalteten das ZDF ein (Marktanteil: 19,4 Prozent).

Kennt ihr eigentlich die schöne Lebensgefährtin von Markus Lanz?


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