Von Stephanie Neuberger 0
Promis im Doppelpack

"Wer wird Millionär?" Promi-Spezial: Die Ochsenknechts räumen ab

Gestern versuchten die Prominenten im Doppelpack ihr Glück bei "Wer wird Millionär?". Das meiste Geld erspielten das Vater-Sohn-Gespann Uwe und Wilson Gonzalez Ochsenknecht. Die beiden Herren legten eine riskante Spielweise an den Tag und brachten Günther Jauch an den Rande des Wahnsinns.


Gestern versuchten sechs Prominente ihr Glück bei "Wer wird Millionär?" und erspielten fleißig Geld für den guten Zweck. Doch die Promis durften in zweier Teams gegenüber von Günther Jauch Platz nehmen.

Oliver Kalkofe und Achim Mentzel sowie das "Dschungelcamp"-Moderatorenduo Sonja Zietlow und Dirk Bach erspielten jeweils 125.000 Euro, die selbstverständlich gespendet werden. Das letzte Team das in der Mitte des Studios sein Glück versuchte, war Uwe Ochsenknecht mit seinem Sohn Wilson Gonzalez. Das Vater-Sohn-Gespann war die Überraschung des Abends. Denn die beiden waren nicht nur ein gutes Team, sondern hatten nach der 500.000-Euro-Frage noch einen Joker übrig. Aber während die Ochsenknechts mit Gelassenheit die Fragen beantworten, verlor Günther Jauch beinahe die Nerven. Vater und Sohn spielten riskant und brachten den Moderator damit ins Schwitzen. Denn die Antwort auf die vorletzte Frage kannten die zwei nicht, sondern riskierten alles und tippen ins Blaue. Zum Glück lagen sie damit richtig und konnten sich somit die Millionenfrage ansehen. Günther Jauch sagte zu so viel Risiko: "Seid ihr wahnsinnig, das ist doch Harakiri!" Doch die finale Frage hatte es in sich: "Welches Staatsoberhaupt war 1954 der allererste offizielle Staatsbesucher der Bundesrepublik Deutschland?" Antwortmöglichkeiten waren: a) Kaiser Haile Selassie, b) Kurt Waldheim, c) Tito und d) Papst Johannes XXIII. Zwar entschieden sich 37% des Publikums für die richtige Antwort a), aber Uwe und Wilson Gonzalez war es dann doch zu riskant.

Mit 500.000 Euro stieg das Vater-Sohn-Duo aus. Uwe Ochsenknecht spendet seinen Anteil an "Artists for Kids“ und Wilson Gonzalez Ochsenknecht seinen Teil an die Obdachlosenhilfe Berlin.


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