Von Peter Poolanski 0
Der Poolservice

Wer war nochmal diese Susan Sarandon?

Und wieder ist eine Woche rum. Frisch zurück aus seinem Südsee-Urlaub widmet sich Peter Poolanski, unser Mann für’s Grobe, den Peinlichkeiten der vergangenen Woche. Wie immer haben sich einige Promis blamiert, andere haben sich Lorbeeren verdient. Poolanski, übernehmen Sie!


Top:

Emma Watson: Während andere Promis in ihrem Alter ihr Leben um die drei großen „P“ aufbauen – Party, Pöbeln und Polizeizellen – nutzt Emma Watson ihre Zeit viel sinnvoller. Sie geht nämlich wieder auf die Uni und bildet sich fort. So richtig mit Büchern und so. Und zwar nicht irgendeine Uni, sondern Oxford. Wir finden: Vorbildlich. Miley Cyrus, aufgepasst, hier könnte man sich was abgucken!

Giulia Bruni-Sarkozy: Wie, kennt ihr nicht? Na gut, die Lady ist ja auch erst zwei Tage alt und ganz nebenbei die Tochter von Carla Bruni und ihrem zwei Köpfe kleineren Präsidentchen Nicolas Sarkozy. Lange hatte die anmutige „Première Dame“ der Franzosen ein Geheimnis um die Schwangerschaft gemacht. Sie will auch keine Bilder von ihrer neugeborenen Tochter veröffentlicht sehen, um ihr ein normales Leben zu ermöglichen. Wir finden das zwar schade, aber andererseits auch nur zu verständlich. Darum wünschen wir der kleinen Giulia auf diesem Wege einen guten Start in ihr Leben.

Flop:

Lindsay Lohan: Sie ist ein Star, aber niemand holt sie hier raus. Die arme Lindsay Lohan muss derzeit allerlei Unangenehmes über sich ergehen lassen. Erst wurde ihr so eine blöde Fußfessel aufgebrummt, dann versuchte ihr irgendein pingeliger Richter auch noch nachzuweisen, dass sie gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Kein Wunder, dass Lindsay nicht so richtig Lust hatte, zu ihrem gerichtlich verordneten Sozialdienst im Leichenschauhaus zu erscheinen, oder? Zumindest nicht pünktlich. 40 Minuten Verspätung sollten als Demonstration des Unwillens reichen. Lindsay, du hast unser vollstes Mitgefühl!

Susan Sarandon: Jedem seine Meinung. Und man kann wirklich niemanden zwingen, Papst Benedikt XVI. toll zu finden und einen Starschnitt vom heiligen Vater im Zimmer hängen zu haben. Aber was Susan Sarandon da abzog – nämlich das Oberhaupt der katholischen Kirche als Nazi zu beschimpfen – riecht einfach verflucht nach Promo-Masche. Mit einer fundierten, wohlüberlegten Meinung hat das nichts zu tun. Und jetzt mal ganz ehrlich: Wer von euch hätte vor der ganzen Sache überhaupt gewusst, wer oder was Susan Sarandon ist?


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