Von Sarah Zuther 1
Früher erfolgreiche Rapperin

Was wurde aus „Schwester S“ - Sabrina Setlur?

In den 90er-Jahren erlebte sie ihren musikalischen Höhenrausch. Als „Schwester S“ stürmte Sabrina Setlur die Charts, wurde sogar mit dem Musikpreis „Echo“ ausgezeichnet. Heute hat sie einen ganz normalen Job, organisierte unter anderem den Sportpresseball. Wie es ihr in ihrem neuen Leben geht erfahrt ihr hier:

Sabrina Setlur live

Sabrina Setlur alias "Schwester S"

(© Getty Images)
Sabrina Setlur ist jetzt Veranstalterin

Heute ist Sabrina Setlur als Partyveranstalterin tätig

(© Getty Images)

Ihre Karriere als Popstar ist fast schon zwanzig Jahre her. Ihr letztes Album erschien 2007 – „Rot“ bekam zwar gute Kritiken, hielt sich aber nur zwei Wochen in den Charts. Heute hat Sabrina Setlur (39) längst umgesattelt und geht einer ganz normalen Arbeit nach. Jetzt ist sie als Partyveranstalterin tätig, organisierte unter anderem den Sportpresseball in Frankfurt am Main.

Sabrina ist zufrieden mit ihrem Job

Das Leben als Partyveranstalterin unterscheidet sich deutlich von ihrem einstigen Popstar-Dasein. Doch damit hat sich Sabrina Setlur arrangiert. „Popstar? Das kann ich nicht vergleichen. Das Wort mochte ich noch nie. Ich werde auch älter. Von daher sind meine Ziele auch anders“, erklärte sie dem TV-Sender RTL: „Neben dem künstlerischen Dasein gibt es auch eine Sabrina Setlur. Und die hat sich jetzt wiedergefunden in dieser Aufgabe.“

Am erfolgreichsten war Sabrina Setlur in den 90er-Jahren

Immer wenn es um Sabrina etwas ruhiger wurde, sorgte sie für Schlagzeilen: 2001 machte sie mit ihrem Liebes-Intermezzo mit Tennis-Altstar Boris Becker (45) auf sich aufmerksam. Und 2009 suchte sie in der Sat.1-Show „Die Promi Singles – Traumfrau sucht Mann“ eine neue Liebe. Doch die Sendung floppte und wurde vorzeitig abgesetzt. Danach wurde es noch ruhiger um die einst erfolgreichste deutsche Rapperin „Schwester S“. In ihrem Job als Partyveranstalterin blüht Sabrina Setlur auf und ist nach ihrem musikalischen Höhenrausch der 90er-Jahren auf dem Boden der Tatsachen angekommen.


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