Von Stephanie Neuberger 0
Nach Vampiren nun Zombies

"Warm Bodies": Eine Liebe zwischen Zombie und Sterblicher

Nachdem "Twilight" abgeschlossen ist, erobern nach den Vampiren nun die Zombies die Leinwand. "Warm Bodies" erzählt die Geschichte vom Zombie R, der sich in die menschliche Julie verliebt. Hauptdarstellerin Teresa Palmer ist sich sicher, dass Zombies "cooler" sind als Vampire.


"Twilight" war ein großer Erfolg in den Kinos. Und obwohl die Saga abgeschlossen ist und das große Finale gezeigt, haben die Filmen ein Erbe hinterlassen. Übernatürliches ist an den Kassen erfolgreich. Vor allem wenn es um eine Liebesgeschichte zwischen einem übernatürlichen Wesen und einer Sterblichen geht. Dies macht sich auch "Warm Bodies" zu nutzen.

Allerdings geht es hier nicht um eine Romanze zwischen Vampir und Sterblicher, sondern zwischen einem Zombie und einer jungen Frau. Nachdem eine Seuche viele Menschen in Zombies verwandelt hat, hat sich das Leben auf der Erde verändert. Dass die Zombies durchaus Gefühle haben können, erlebt der Zombie R (Nicholas Hoult), der sich in die menschliche Julie (Teresa Palmer) verliebt.

Für Schauspielerin Teresa Palmer steht fest, dass sie einen Zombie immer einem Vampir vorziehen würde. "Ich würde einen liebenswerten Zombie bevorzugen. Zombies sind cooler und die Wahl ist nicht so 08-15. Für mich also bitte einen Zombie", sagte sie im Interview mit "Filmstarts".

Ob dies alle "Twilight" Fans ebenso sehen, ist fraglich. Aber nachdem die Vampir-Geschichte zu ende erzählt ist, könnte "Warm Bodies" eine Alternative sein, um die Lücke kurzfristig zu schließen. Denn auch hier steht eine große Liebe im Mittelpunkt der Geschichte. "Im Kern handelt unsere Geschichte davon, dass die beiden sich wirklich lieben und wie kraftvoll eine solche Liebe sein kann. Liebe kann einen retten und Liebe kann einen verändern, das ist die Message unseres Films", erklärt Teresa Palmer.

Bei uns läuft "Warm Bodies" seit dem 21.2.2013 in den Kinos.


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