Von Nils Reschke 0
Die Welt sagt „Bye, bye Fergie"

Von Cristiano Ronaldo bis Usain Bolt: Verneigung vor Alex Ferguson

Am 19. Mai schmeißt Alex Ferguson hin. Nach 27 Jahren endet bei Manchester United auf der Trainerbank eine Ära. Und die Welt des Sports – und nicht nur die – verneigt sich vor einem großen Trainer.


Als einer der ersten Weggefährten unter Trainer Sir Alex Ferguson meldete sich Cristiano Ronaldo via Twitter zu Wort. Der Stern von CR7 ging einst bei Manchester United auf. Mittlerweile spielt der portugiesische Superstar bei Real Madrid: „Danke für alles, Boss“, zwitscherte Ronaldo voller Ehrfurcht und Dankbarkeit.

Peter Schmeichel, der ehemalige dänische Nationaltorhüter, der mit United und Ferguson die Bayern im Endspiel der Champions League 1999 im wohl packendsten Finale aller Zeiten besiegte, twitterte: „Enttäuscht, schockiert, traurig. Ich hätte nicht gedacht, dass DIESER Tag heute wäre.“

Ein weiterer Ex-Red-Devil, Paul Ince, reagierte nicht minder geschockt: „Der Mann war immens. Ich bin total schockiert. Was er gemacht hat, ist unglaublich. Du wirst nie wieder jemanden seiner Art sehen. Er hat mich immer wie einen Sohn behandelt.“

Usain Bolt: „Eine Fußballikone!“

Doch nicht nur aus dem Fußball meldeten sich Promis zu Wort. David Cameron etwa, der britische Premierminister, twitterte mit einer Prise englischen Humors: „Die Verdienste von Ferguson für Manchester United sind außergewöhnlich. Hoffentlich macht es sein Rücktritt etwas einfacher für mein Team, Aston Villa.“ Und Usain Bolt, der Olympiasieger im Sprint, schrieb: „Er ist eine große Fußballikone.“


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